Zweifellos hat das Schreiben mir durchweg den Anker geschenkt, der mir bei der Weltendurchwanderung behilflich war, mich im Ungewissen bewegen zu können, ein anscheinender Widerspruch. Nun, da der Anker gelichtet ist, bindet mich keinerlei Schwere mehr an ihn – kann es sein, dass er gar nicht mehr da ist? Gibt es Zeichen, auf die es zu achten gilt? Oder aber endgültig die letzten Spuren dieser blödsinnigen Suche nach dem Irgendwas sich auflösen lassen, und sich selbst einfach machen lassen. Das will ja noch erlebt werden, wenn man mal bei sich ist. Also auch nicht unter der eigenen Kontrolle, nicht im Optimierungssystem, nicht in der Annahme, das Traumapotential hätte irgendwas mit d e m oder d e r Person zu tun, die da gerade rumsitzt. Alles ist Durchgang, und ja, es ist gut, wenn die Spuren des Schicksals keine offenen Wunden mehr tragen, sodass man angewiesen ist auf die Wahrnehmung anderer. Es ist ja nichts dagegen einzuwenden, alle Spielarten, die man in sich hat, einmal zum Ausdruck zu bringen, oder sie vorrätig haben, wenn sie benötigt werden. Die Untensilien und Accessoires aus der Spielzeugkammer, neben dem Geräteschuppen und der kostbaren Samuraischwertsammlung, ich scherze. So übe ich mich also im Ankerlosen, immerhin gibt es Zahlen und Glyphen, an denen man sich erfreuen kann. Dann an die Tür treten und hinausschauen ins ewig Unermessliche, das keinem Bedürfnis nach Verstandenwerden unterliegt. Dann furchtlos hinaustreten, denn siehe da!, ich bin bei mir.