Neulich habe ich auf YouTube ein Short mit Elon Musk gesehen, wo er meint, dass es ja offensichtlich geworden wäre, dass es keine Aliens gibt, und wir vielleicht die einzige Art sind mit dem, was wir ein ‚Bewusstsein‘ nennen. Dass e r nun denkt, diese Besonderheit müsse auf weitere Planeten ausgedehnt werden beweist nur, wie unterschiedlich wir mit dieser Besonderheit umgehen. Und vielleicht haben wir sie auch gar nicht gepachtet, sondern d a s, in was wir uns bewegen, i s t das Bewusstsein, das jedem und jeder gemäß des eigenen Anspruchs zusteht. Nur Intelligenz konnte die Atembombe erschaffen, aber es hat trotzdem die Wirkung einer bestimmten Einschätzung gefehlt, es war eine fatale Erleuchtung. Man ist als Mensch nicht verpflichtet, sich Tag und Nacht um andere Menschen zu kümmern, auch wenn es diese Notsituatonen gibt in den Schicksalen. Die Frage ist, für was ich mich entscheide, und nach welchen selbsternannten Kriterien ich die Architektur meines Lebenweges gestaltet habe. So gibt es ein natürliches Fremdwerden unter Menschen, und auch Alice Weidel ist nicht dumm, es ist eher die persönliche Unruhe über das Dahinter, wo Dinge und Einstellungen sich zusammengebraut haben, die einen als Außenstehende wachsam werden lassen. Ein Aufhorchen und Wittern der Gefahr hinter dem Lächeln. Die innere Meldung des Widerstandes. Das fassungslos machende Zerbröckeln einer als nagelfest vermuteten Einstellung des ‚Das darf nie wieder geschehen‘. Und geschieht doch vor unseren Augen und wedelt mit dem Dolch im Scharaffenland herum. Dort schmilzt schon der Asphalt, und niemand ist vorbereitet. Oder doch?