Ich habe nichts gegen die Zeit, in der ich lebe, was soll ich schon gegen sie haben. War es wirklich besser unter den Pharaonen oder unter König Janak (reich, großzügig und edel, sagte man (das Epos) über ihn, soll er gewesen sein, der Tugendhafte. Das möchte man natürlich gern mal live erleben oder in den Nachrichten mit eigenen Augen sehen. Was mich jedoch schon etwas bedenklich stimmt ist die Frage, was mit all denen geschehen wird, die aus irgendwelchen der tiefschichtigen Gründe n i c h t an der bereits glorifizierten Neuzeit teilnehmen möchten. Nicht, weil ein Mensch dieser losen und voneinander unabhängigen Weltgruppe nicht kapieren könnte, wie ChatGPT funktioniert, oder sehr geringe erotische Gefühle aktivieren kann beim Anblick eines chinesischen Robotermodels mit feiner Silikonhaut, und fast schon wie echte, f a s t schon wie echte Haut sich anfühlt. Da wird noch dran gearbeitet, dass es, also das große neue Es, sich bald rundherum anfühlt wie das, was es schon gibt, käme man nur an es heran. Aber d a s (meistens eine Frau oder ein Mann) will ja auch nie, was man selber will. Man will sich entwickeln, am Ball bleiben, das Spiel spielen, das einem gereicht wird, in diesem Fall von sehr, sehr reichen Menschen. Unsichere Totenstille durchweht die inneren Korridore. Was, wenn man nicht mitspielen will? Eben nicht, wie der nette Ray Kurzweil vorschlägt, man könne der Intelligenz der Robotergehirne nur souverän begegnen, wenn man mit ihnen verschmilzt. Bereitwillig mit der Maschine verschmelzen und superclever werden, viele kleine Einsteins. Noch leben viele von uns in Oasen. Die meisten kamen zurück von den Weisheitslehren, bis auch das oder die sich weiterbewegte/n wie der Fluss, der auch in der Bewegung seinen Glanz nicht verliert. Immer war Nu. Diese ungeheuren Rechenzentren irritieren mich, sie drängen sich wie gewaltsame, fordernde Bremsklötze genau diesem Nu auf – oder beibt der Nu frei von dieser kalten Berührung? Das Eiserne und seine schrecklichen Schnüre wird lange, sehr lange da sein, bis auch es eines Tages vergeht. Man bedenke die unsterbliche Weisheit, nicht nur ein einfacher Mensch, sondern einfach ein Mensch zu werden, und dann noch Zugang zu finden zum Sein, zum Sich-selbst-sein. Ist d a s nicht die reizvollere Meisterprüfung, also Herr/in des eigenen Hauses zu werden!?