(Nicht) (so) gut (?)(!)

Wie hell und wie dunkel es in dieser Welt werden kann, darüber gibt es viele Berichte und Gerüchte. Und Gerichte, die Menschen in ihren verschiedenen Kulturen einsetzen, um hier eine gewisse Regelung zu erreichen, nicht selten mit Zwang. Auch gibt es den Muezzin, der die beiden Fäden, den schwarzen und den weißen, beobachtet, um exakt bei ihrer Verschmelzung zum abendlichen Gebetsgesang anzuheben. Und entsteht da nicht die Grauzone, in der wir Menschen uns gerne aufhalten, um nicht d i e gravierenden Entscheidungen treffen zu müssen, die unserem selbstgewählten Weg den Stempel aufdrücken. Dafür ist ja die Matrix da, wo die kniffligen Fragen auftauchen, die wir uns zum Studium herausholen, damit wir eigenfüßig an den Grenzen herumtanzen können. Hier entstehen die persönlichen Muster und das Handwerkzeug, mit dem wir den Herausforderungen begegnen. Man kann zum Beispiel beobachten, dass es bei beiden, dem sogenannten Gut und dem sogenannten Böse, eine ähnliche Steigerung gibt, die entlarvt. Wenn ich, wie zum Beispiel Robert Oppenheimer, der Vater der Atombombe, hinten im Auto eine Bombe habe (Little Boy) und weiß, was sie anrichten kann und wird, wenn ich meinem luziferischen Zwang nicht Einhalt gebieten kann, ja dann, was bleibt, könnte man fragen, dann wohl übrig vom Robert. Auch an Elon Musk oder Peter Thiel kann man sehen, dass Intelligenz durchaus eine gefährliche Waffe ist, eine Rasierklinge an der Nabelschnur des Menschlichen an sich. Früher hätte man sie leichtsinnig mit Tieren verglichen, die Trumps und die Netanjahus usw., aber meine Güte, ich bin ja nur ein Gast in ihrer einfachen und klaren Tierwelt. Und viele der ‚Guten‘ sitzen schon im Knast, denn Macht macht Hunger auf mehr. Irgendwann muss man das Mausgrau verlassen, fragt sich nur, an welcher Stelle man rauskommt. Und als wer.


Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert