Also sollte der ständig neu gewebte Bewusstseinsteppich des ko(s)mischen Scriptes uns (Menschen) gerade das praktische Stretchen des Vorstellungsmuskels beibringen wollen, so ist das teilweise gelungen, denn man beobachtet ja die Manifestation des Unvorstellbaren. Das manifestiert sich zum Beispiel auf solche Weise, dass es sich normal anhört, wenn ein Kriegstreiber meint, da würden halt Menschen sterben. Er ist also bereit, andere den hohen Preis des Lebens zahlen zu lassen. Man kann so etwas, wenn man es mal bedenkt, nur entgeistert aufnehmen, und dass es sich als Idee durchsetzen konnte. Menschen bewusst in den Weg der Vernichtung zu werfen. Ist es nicht zutiefst verwerflich? Noch schlimmer ist es, wenn es mit religiösem Wahn vermischt wird. So gab es anscheinend eine Klagewelle beim amerikanichen Militär darüber, dass irgendwelche gläubigen Christensoldaten verkündeten, Trump sei von Jesus beauftragt worde, das Armageddon … hier unterbreche ich eigenhändig den Qualm in der Gerüchteküche und folge dem Beispiel der Schildkröte. Es irritiert mich dann, wenn Krishna, der mich sonst wenig beschäftigt, hier vor meinem geistigen Auge auftaucht und, als Lenker des Streitwagens sozusagen, Arjun erklärt, warum der keine andere Wahl hat, als sein Schicksal zu akzeptieren. Allerdings gibt es dann auch weibliche Kräfte, die mit Schwertern unterwegs sind, um noch rechtzeitig den Kern der Dunkelheit zu erreichen, wo sich zuweilen das verborgene Tor öffnet.