Die Zeit hat selbst den tiefsinnigen Fluch (:) ‚Möget ihr in interessanten Zeiten leben‘ überflügelt. Sie kommt mit atemberaubender Geschwindigkeit daher, und was man über sie zu glauben meinte, verliert sich in den Verzerrungen des Gewimmels. Was sich einerseits anfühlt wie ein bedrohlicher Bann, verliert sich auf der anderen Seite in den Worten der Sprachlosigkeit. Wenn man dem Sprachlosmachenden auf einmal direkt gegenüber nsteht. Wenn die gewohnten Entwürfe und Gesetze und Vorstellungen von den Spieler.innen selbst über den Haufen geworfen werden, dann muss man sich gefasst machen auf eine Neugestaltung der Ordnungen. Sieht das dann aus wie etwas, an was ich selbst nicht teilnhmen möchte oder kann, werde ich auf mich zurückgeworfen. Und genau dort bin ich dann bestens aufgehoben. Denn wer kann mir denn garantieren, dass der Enthemmungssog mich nicht auch in seinen Rachen zieht, in den kollektiven Schlund der Urangst. Dann doch lieber im eigenen Auge sitzen, um von dort aus angemessen agieren zu können, wenn Handlung sich selbstverständlich ergibt. Mit höchster Konzentrationskraft schiebt sich die entladene Kraft in die freie Bewegung des Ausgleichs. Die Betrachtung wird eingeholt von der Erkenntnis selbst, nämlich vom Ende der Erkenntnis. Jetzt schauen wir mal, welche Kräfte sich zuerst einen Weg bahnen aus der Schicksalsergebenheit. Oder aber, dem Geist ganz und gar ergeben, mittanzen ins strahlende Wurmloch. Ohne jegliche Garantie.