Geh hinein zur eigenen Quelle. Mach die Tür auf, wirf den Schlüssel fort – begebe dich mit leichtfüßigen, festen Schritten an deinen selbstbestimmten Ort. Betrachte das vertraute, festliche Treiben und empfinde als dein, was dein ja schon ist – und sei es. Wer soll dich abhalten, wer dich vertreiben vom Wissensdurst, vom Forschungsdrang, vom unermüdlichen Prinzip des Gehens durch Öffnen und Erschließen, Gang um Gang, an diesem warmen Atem entlang, entlang am grenzenlosen Vorwärts – einfach weiter und weiter betrachten und sehen, was ist. Dann beim Sitzen den Körper aufrichten und mich von innen ansehen, wie Stille sich anfüllt mit Licht. Das leuchtet hinaus über den Gartenzaun und überholt die klugen Formen der Not, die dem Leisen befehlen, was nicht zu befehlen ist. Öffne also den Ort deines Aufenthalts und zeige dir, wer du wirklich bist.-