aufhalten

Der kaum überbrückbare Abgrund, der Mondfahrt und menschliche Vernichtungsgelüste immer mehr trennt, kann durchaus Anregung zum Denken geben. Ist es die von universellen Gesetzen getragene Skala, wo auf beiden Seiten ein brandrotes Notlicht auftaucht, und Menschen bei der inneren Situationseinschätzung entweder Einhalt gebieten, oder ein Immerweitertreiben befürworten, einem Klarheitsdrang oder einem inneren Irrlicht Folge leistend. Und überhaupt: gehen Tragödie und Komödie immer Hand in Hand, oder gewinnt mal die eine oder die andere die Oberhand. Ich lehne Hoffnung ab und bin für genaues Hinschauen. Frühling – Sommer -Herbst und Winter, eine gewisse Stabilität ist zu erkennen. Die Bühne, das Bühnenlicht. Die geschenkten Auftritte im Woauchimmer, wo gewisse Umstände gewisse Resultate sichtbar machen. Bis eines Tages diese Resultate auf eine vorher verborgene Grenze zusteuern und auf etwas hinweisen. Auf ein mögliches Scheitern am Menschsein, und gleichzeitig Aufklärungsschub im besten Sinne der Mondfahr. Die kurzzeitige Loslösung des Menschen von gewissen planetarischen Bedingungen als Aufenthaltsort an sich!


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