In einer von mir nicht definierten Wirklichkeit, (denn welche der Spielarten von der sogenannten Wirklichkeit kann sie denn sein), tritt sie selbst auf in einer Kostümpracht, die man s o zuvor noch nicht gesehen hat. Diese ‚wirkliche‘ Wirklichkeit, in der wir uns je nach Wahrnehmung vorfinden, zertrümmert das lästige Immer. Immer schon war diese zugelassene Ausbeutung der Ressourcen für die niederträchtigsten Ziele des menschlichen Gehirns? Vielleicht in sehr geringem Maße, die menschliche Verhaltensskala ist nun mal sehr groß. Aber neu scheint mir, dass etwas sehr, sehr Schnelles heran -und vorantreibt und gleichzeitig so viel auffallend Ungelöstes durch die Luft wirbelt, dass die innere Gelassenheit nur durch Reflektion des Erlebten und dem konzentrierten Einhalt unerwünschter Gedanken eine realistische Chance hat. Auch die Zukunft wirft schon ihre Schatten voraus, sodass man die gegenwärtigen Belichtungen schärfen kann. Ob wir nun Affen waren oder nicht, ist mir persönlich ziemlich egal, aber dass ich zu meiner menschlichen Entwicklung die prophezeite Verschmelzung mit Technik dringend brauche, leuchtet mir keineswegs ein. Dennoch bin ich bereits Agentin in einem Science Fiction Roman und muss dem Anspruch an mich selbst genügen. Das Gebiet, das wir betreten, betrifft nur ein einzelnes Wesen, also betrifft es jede/n in sich. Welche Wege, welche Wüsten, welche Galaxien wir durchqueren, um Klarheit zu erlangen über den nächsten Schritt, die nächste Bewegung. Wenn diese Routine dem System einverleibt ist, gilt es, sich dem Raum der Freiheit vertraut zu machen. Denn sie ist da! Immer da! Freiheit als Anspruch kreativer Intelligenz und Anerkennung des Weges und seiner inhärenten Prüfungen.