befindlich

Ich hatte und habe keinerlei Absicht, mir Donald Trump’s State of the Union Rede anzuhören, war aber an anderen Reden interessiert ( z.B. von Robert de Niro, Abigail Spanberger, der Gouverneurin von Virginia), die bemüht waren, die Kraft der anderen Seite zu aktivieren. Das Durchhaltevermögen zu ermuntern, bewunderbar an den Ukrainer:innen, wobei Putin leider immer noch da sitzt, und alle wissen nicht, niemand weiß, wie man ihn und die anderen loswerden kann. Wie Zecken krallen sie sich an den Thronen fest und bestehen nur noch aus einem einzigen Hunger, dem Hunger nach dem Mehr der wirren Träume, in denen sie die Hauptrolle spielen, egal, was es kostet. Und es kostet viel. Das ist doch Kränkung des Geistes, wenn das angeblich freiheitsliebendste Land der Erde auf einmal ein Gefängnis ist, in dem Menschen noch mehr als sonst voreinander Angst haben. Und so erreicht das Lügengebilde des Präsidenten den einfachsten Menschen unter ihnen, denn er spürt die Schädigung am meisten. Werden der Druck und die Not hier so groß, beginnt das Rad sich aus dem versandeten Getriebe zu lösen, kommt in Bewegung, wird wahrgenommen. Wieder erkannt auf der Werteskala. Um was für ein Menschsein geht es hier? Um was wird gekämpft? Von Politik bis Tanz dient alles dem Lernprozess und der Ausbildung, bis ich selbst entscheiden kann, was mein Beitrag sein könnte, der sich also mit mir und meiner Handlungsfähigkeit in Zusammenklang befindet.


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