Praxis

Viel internationales Interesse ist zu spüren am amerikanischen Midterm-Zirkus, denn das Resultat geht uns alle an. Ein mächtiger ‚vibeshift‘ ist hier zu erwarten, in die eine oder in die andere Richtung. Denn es gibt sie tatsächlich noch zuhauf, die ‚Ich-will-so-toll-wie-jemand-anderes-sein‘ Gesinnten, man muss mit ihnen rechnen. Von den Nerd-Milliardären her weiß man nicht, ob sie den Tyrannen noch brauchen, oder nicht. Er ist ja auch nicht der Einzige, sondern eine ganze Reihe ziemlich nackter Könige gaukeln dem sogenannten Volk eine Menge vor, nur besteht auch das Volk nicht nur aus Narren. Wenn ein Sturm sich aufbaut, muss er kommen. Auch wir greifen zu unseren Waffen – die Waffe der Poesie, die Waffe der Kunst und der Weisheit, da spielen Musik und Waffe zsammen. Und hinaus geht’s ins Quantenfeld. Die Dinge sind nicht zum ersten Mal verbunden. Man kann aber nicht wissen, und das ist wichtig, welche Kräfte sich durchsetzen werden, und man kann nur d a spielen, von wo aus man sendet. Haben uns nicht die Maschinen das Senden beigebracht. Seither wissen wir, dass jeder Gedanke eine Wirkung erzeugt undsoweiter. Und wieweit will ich selbst schöpferisch verantwortlich sein für diese exzellente Maschine, die mit der ihr innewohnenden Kraft kooperiert. Ach ja, Midterms! In Wirklichkeit sind die Veränderungen bereits im Gange. Ein Weckruf macht die Runden, oder weckt’s nur in den Einzelnen? Sich für das Menschliche im Menschen einzusetzen, das kann nicht schaden. Vielleicht ist es auch Teil der Praxis.


Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert