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Eine Flamme an einem windstillen
Ort flackert nicht. Mit ihr wird
die Yogini verglichen.
Worin ihr Denken ruht,
worin sie das Selbst
mit dem Selbst schaut –

dieses, worin sie ihr höchstes Entzücken
findet, das mit dem Verstand
Wahrnehmbare jenseits der Sinne
Liegende, worin gegründet sie
nicht mehr von der Wahrheit abweicht –

das, was sie für einen nicht mehr
zu übertreffenden Gewinn hält, sobald
sie es gewonnen hat, worin gegründet
sie vom stärksten Leide
nicht mehr erschüttert wird, –

das möge man unter dem Namen ‚Yoga‘
erkennen, die Loslösung aus der
Verbundenheit mit dem Leiden.

B. Gita 6/19 (aktualisiert)


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