Eine Flamme an einem windstillen Ort flackert nicht. Mit ihr wird die Yogini verglichen. Worin ihr Denken ruht, worin sie das Selbst mit dem Selbst schaut –
dieses, worin sie ihr höchstes Entzücken findet, das mit dem Verstand Wahrnehmbare jenseits der Sinne Liegende, worin gegründet sie nicht mehr von der Wahrheit abweicht –
das, was sie für einen nicht mehr zu übertreffenden Gewinn hält, sobald sie es gewonnen hat, worin gegründet sie vom stärksten Leide nicht mehr erschüttert wird, –
das möge man unter dem Namen ‚Yoga‘ erkennen, die Loslösung aus der Verbundenheit mit dem Leiden.