Ja, es gibt sie, diese Zeiten, wo der Atem stockend in die Tiefen starrt, und im Herbstwind nicht nur Blätter fallen, sondern Menschen, Bäume, Masken: die Enttarnung des Verborgenen ist im Gange. Befangen tanzt der Geist vor dumpfen Spiegeln und sucht nach Schlüsseln einer anderen Weltenordnungszeit, die doch vor Kurzem noch verständlich schien, doch ganz dem Scheinenden verfallen. Unruhig zittert das Gehäuse der zeigerlosen Uhr und weist mit unsichtbarem Finger auf eine Spur des Unvorhersagbaren. Da öffnet sich ein unbedachtes Tor, und lässt sie durch: die Zeugen und die Bezeugerinnen, die dieses Spiel durchschauen.