Du fliehst in Sicherheiten, wo es keine gibt. Denkst, du entrinnst der Angst – da schaut ein Mensch dich an und spiegelt, was in verborgenen Gärten bei dir blüht. – Du ahnst, dass du gefangen bist in der Idee des Gebens. Du willst dir selber treu sein und verlässt den Ort, wo das Geheimnis ruht. Denn die Bewegung verwischt hier die Entblößung, die dir das eigene Spiegelbild so ruhelos verwehrt. Du lernst, das Du ein Ich zu nennen und das Wir ein Du. Das große Lauschen dann in ein Dahinter. Umhülle mch, mein Herz, und halte in den Stürmen mein Auge offen.