Die unmittelbarste Quelle der menschlichen Erkenntnis ist die Erfahrung und zwar in der Form der Wahrnehmung. Da diese aber nur auf das sinnlich Wahrnehmbare gerichtet ist, genügt sie nicht, um die Welt zu verstehen. Vielmehr ist ein großer Teil des Seienden nicht der Perzeption zugänglch; wir haben von ihm nur dadurch Kunde, dass wir aus dem Wahrgenommenen auf etwas Nichtwahrgenommenes schließen, welches zu ihm entweder im Verhältnis einer Ursache oder Wirkung steht, oder aufgrund eines Vergleichs bzw. durch Feststellung seiner Selbstverständlichkeit oder seines Nichtvorhandenseins erschlossen wird. Die Schlussfolgerung ist daher ein weiteres Erknntnismittel.