Ewigkeit – ich trage dich im Blut mit deinen Wassern, deinem Wesensstrom. Wie oft bin ich durch deine Korridore gekommen, allein im Hier, im Nu. Direkt, verständlich, unbezähmbar ist deine Rede und ist deine Schweigezeit. Ich, lange an die Nabelschnur der großen Fragen angebunden, erlebe nun dein Licht in meiner eigenen Weite. Erlebe diese Drehung um mich selbst als einen Ausgangsort. An dem ich dann erwache als die, die ich jetzt bin: ein in sich selbst Geborenes, das wächst für immer zu sich hin.