Manchmal muss man sich in seiner Mußerühren, wenn die Welt in Eis erstarrt, wenn der Mensch den Menschen narrt, wenn es nicht mehr geht. Jetzt wollen sich ja einige wieder treffen, nachdem sich viele nicht mehr treffen konnten oder wollten. Noch weiß ja keiner, wen er wirklich treffen sollen wollte, denn alle haben viele anderen ja schon getroffen, und trotzdem wollte keiner mehr betreffen und betroffen werden. Es sind ja auch am Treffen einige gestorben und andere am Nicht-sich-treffen- können. Nun kennen viele, die sich früher oder später wieder treffen werden, die eigene Erfahrung ganz genau: sie wollen nicht mehr einfach alles machen, denn auch der Mensch muss ja mal schließlich Leben leben. Da werden alle Welten sehr, sehr fein: die hohen künstlichen, die schon gekünstelten, die geistig reichen von den Leichen-Teichen, sieh!, denn alle Welten werden, was sie sind, ganz sicher sein. Lass viel hinein! Lass viel hinaus! Ja, bald! Der Widerspruch in sich ein Halt. Die Stelle kommt, wo ich, die Yoganauten- Surferin, komm raus aus meinem Internetten-Schwellen- Swing und bin zur Stelle, das Brett kommt an den Fuß. Muße!, sagt es in mir zu mir, und lächelt. Ich treffe nun die nektartrunkenen Amritoiden-TänzerInnen, es liebt in mir den Singsang der Kernblütensüßigkeit, den Lullabye-Love-Lang-Ling-Blues, dann hören wir News, dann sehen wir Nu, dann sinnen wir nah an das Dran ran. Ja! Ich und die Anderen, und du.