Vieles, was in der Erscheinungswelt, der Maya, der Matrix, auf Mutter Erde (alles Gute zum Muttertag!) geschieht, möchte man am liebsten gar nicht ernst nehmen. Vieles muss man auch nicht ernst nehmen, solange es keinen auffallenden Schaden anrichtet. Und doch wird man auf einmal so richtig gefordert, und das im Jahre 2026, und rät sich selbst, eine gewisse Distanz einzunehmen zu dem, was sich im Menschenskript so auszudrücken versucht. Um es besser zu verstehen. Also könnte es sein, dass etwas, das angelegt ist im Menschen, die eigene Vernichtung in die Wege leitet, einfach, weil es dafür Zeit ist? Doch gemäß wessen Bewusstsein? Gibt es eingesetzte Bestimmer:innen, oder gehört es einfach dazu, dass jedes Spiel mal zu Ende geht? Oder geht da gar nix zu Ende, sondern sortiert sich nur aus, allerdings auf sehr schmerzenden Rücken, oder gar nicht mehr am Leben wegen der Folterkammern. Oder schauen da erwachende Augen auf eine uralte Krankheit, zum Beispiel die männliche und die weibliche Neigung und Form der Selbstüberschätzung, der zwerghaften Engstirnigkeit. Oder ist da einfach nur eine Kränkung, weil wir uns vieles ganz anders vorstellen können? Oder weil Aufklärung gewisse Gefahren birgt, also was und von wem etwas geklärt wird.