Wenn also eine Zeit so schnell wird, dass sie sich selbst einholt und dann überschlägt, und dann auf einmal in unerwarteten Gefilden sich herumtreiben lässt und eine Menge Staub aufwirbelt, dann erscheint einem der Planet wie ein Irrgarten. Vernünftige Menschen müssen über sehr wirre Dinge reden, als ob sie verständlich gemacht werden könnten. Dabei gleitet die ganze Bewegung eher in einen surrealen Traum hinein, das kann doch nicht sein, aber es kann. Doch erinnern wir uns: wir reiten ja mit, und nun kommt es darauf an. Es kommt darauf an, auf was es ankommt. Einem selbst. Worauf es einem ankommt. Was einem am Herzen liegt. In welchem Rhythmus man sich bewegen möchte, welchem Schwert Musik entlocken? Der Geist muss nicht ständig galloppieren, die Höchstleistungen als letzter Trick des illusionären Feldes. Ich kann ja nur d a s sein, was am Ende des Tunnels das Licht der Welt erblickt. Was nur beweist, dass man in einem Leben mehrmals geboren sein kann, vielleicht täglich.