Aus Lücken und aus
Ritzen schaut es
hervor, das Schöne und das Gute.
Es baut sich Bahnen, Höhlen, Highways
und Unterirdisches, damit
sein Wesen sich bewegen kann: mittendurch,
an ausgefeilten Randverengungen entlang
leuchtet es scheu hervor und mächtig
herrscht es an den Winkeln eines Mundes,
bevor es weiterzieht ins Immerdagewesene.
Als wär‘ ein seltener Trunk erfunden worden,
den wir trinken, wenn wir
ernüchtert werden beim Erwachen
eines Traumes in dem Raum des
Traumes. Auf einmal hier:
Das Schöne und das Gute,
im Offensichtlichen verborgen,
wo es lebt.


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