Dann erhebt sich dein Geist, und wann kann das geschehen, dass mein Geist sich erhebt, und von wo aus hebt er sich hin, ja wohin? Oder antwortet da einfach was auf mein Hineinhorchen in die Tiefen der reichhaltigen Leere? Oder braucht es nur einen Vogel oder ein prächtiges Staubkorn, um wieder in Einklang zu sein mit dem Urton der zeitlosen Schöpfungsmacht? Da will man doch gerne dabei sein und raus aus der Enge des Körpers, des schwerwiegenden Hauses, im Inneren und im Äußeren der brodelnde Ozean der Sterne. Und nicht gebunden ist die Befreiung von der Ichheit an das Gesetz der Schwere. Dann erhebt es sich: Freiheit des geistigen Raumes!