Die Frau ist Selbst. Essenz und Asche der Weisheit. In der Fremdheit findet sie Ewiges. Sie geht mit dem Begriff ‚Freiheit‘ fachmännisch um und erkundet die Protokolle des Sichtbaren. Sie weiß, dass das ‚Geheiligte‘ Frauen liebt. Sie akzeptert die Grenzen des Machbaren. Sie sucht Menschen und Plätze auf, um zu wissen, wie sie wurden, was sie jetzt sind. Unermüdlich schöpft sie aus dem Grund ihrer eigenen Wahrnehmung, genau an der Quelle, wo sie auf das Andere trifft. Sie steht auf der Schwelle des Tores und verbleibt des Rätsels Losung.