selbst Selbst

Die Frau ist Selbst.
Essenz und Asche der Weisheit.
In der Fremdheit findet sie Ewiges.
Sie geht mit dem Begriff ‚Freiheit‘
fachmännisch um und erkundet
die Protokolle des Sichtbaren.
Sie weiß, dass das ‚Geheiligte‘
Frauen liebt. Sie akzeptert die
Grenzen des Machbaren. Sie sucht
Menschen und Plätze auf, um zu
wissen, wie sie wurden, was sie
jetzt sind. Unermüdlich schöpft
sie aus dem Grund ihrer eigenen
Wahrnehmung, genau an der
Quelle, wo sie auf das Andere trifft.
Sie steht auf der Schwelle des Tores
und verbleibt des Rätsels Losung.


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