Am besten, man achtet jetzt darauf, dass die Tür zu humorvollem Weltempfang nicht ganz schließt, also vielleicht den von Leonard Cohen empfohlenen crack in everything, that’s where the light comes in‘ beachten, damit man die anstehende Navigation angemessen meistert. Wie man an der vollständig entgleisten Rhetorik der amerikanischen Trump-Verbündeten ablesen kann, hat jegliches Verhältnis zur Vernunft ihren Anspruch an sich selbst verloren. Man grübelt am Schachbrett vor sich hin in bestem Wissen, dass sich die Gesetzmäßigkeiten verschoben haben, ohne dass das Spiel dadurch gestoppt wird. Dunkle und helle Seite machen ihre Züge, und dunkle und helle Aufklärung belächeln sich gegenseitig. Das große, ausgesaugte Reich zerfällt und wird zu Asche. Manchmal finden dann Geschichte(n)sucher Trümmer von einem Damals und staunen, was schon alles war und ist und sein wird, oder auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist, oder vielleicht aus dem Partikelstaub wieder Neues sich gebildet hat. Wir schauen, während wir da sind, ja immer auf das sogenannte Lebendige, also da, wo wir es noch ändern und erweitern können, wo immer das in unserer Macht steht. Denn wir alle haben die Macht, an unserem Schicksal mitzuwirken, da sollte der Schein nicht trügen. Nun kommt es darauf an, welche der Kräfte sich durchsetzen werden. Da niemand weiß, wie es weitergeht, das Spiel, tut man gut daran, sich selbst und den Anderen gute Company und Begleitung zu sein.