Man könnte natürlich auch sagen (im Rahmen des freien Weltwahrnehmungsunternehmens), dass seit der Zeit, als der Mensch als Mensch unter Menschen gesehen und solchermaßen benannt wurde, bestimmte Grundbedingungen immer und überall gegeben waren. Es gab Männer, Frauen und Kinder, es gab Wälder und Wüsten, es gab Tiere auf dem Boden und Tiere in der Luft und im Wasser, es gab Kostüme und Nacktheit, es gab Finsternisse und Helligkeiten. Und alle mussten durch und wollten auch, denn der Mensch hängt erstaunlich tief am Leben. Es ist das einzige, was er kennt, und die Wissbegierigen sehnen sich nach der Aufklärung. Überall schien schon mal das Licht einer zu erringenden Weisheit, ganz wie man möchte, die große und mächtige Universität ist jederzeit geöffnet. Überall strömten Menschen in diese der Bildung gewidmeten Hallen, um mehr zu erfahren vom Menschensein und seinen Angeboten. Und da wir nun wissen, dass immer Zweideutigkeit und Mehrdeutigkeit herrschen, drängt sich die Frage auf, wie und wodurch maschinenfreie, geistige Singularität zu erlangen ist, im Sinne eines durch globale Not entstandenen Einsatzes meditativer Kräfte, der unter günstigen Umständen ein Erwachen ermöglicht.


Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert