…das sind doch Menschen!….

In den Gesprächen mit indischen Freunden hier vor Ort habe ich mir angewöhnt herauszufinden, was und wie ihre Einstellungen zu Muslimen ist. Zum Glück habe ich auch ein paar muslimische Freunde und muss nicht nur aus einem hohlen, politischen Bauch heraus reden. Es ist ein schwieriges Thema, weil ich auch in Deutschland bei kriminellen muslimischen Attacken öfters mal gedacht habe ‚ach nee, schon wieder ein Muslim, merken die denn nicht, wie ihnen das schadet‘, naiv, wie man so manches Mal ist. Das Schwierige an dem Thema ist tatsächlich, dass Mohammed, der Gründer-Häuptling der muslimischen Weltgemeinde, zum pflichtbewussten Morden an Ungläubigen, also uns, aufgerufen hat, und man darf nicht erwarten, dass unter ihnen einer auftaucht, der den heiligen Aufruf infrage stellt. Das ist eben der Mohammed, der viele, viele Frauen brauchte, um dann die 6-jährige Lieblingsfrau zu sich zu holen. Jaja, sagte der befragte Muslim zu mir, das schon, aber er hat sie erst mit 9 Jahren…du weißt schon, als Frau zu sich genommen. Oft möchte man beim Denken von Anderen nicht mitdenken. Nun ist hier in Indien aber gerade ein Volksauslöschprogramm im Gange, das lässt einen dann doch unruhig werden. Vorgestern haben sich nun, wie man oben links im Bild als flüchtigen Einblick sehen kann, die Muslime zusammengefunden, um gegen das irritierende neue Gesetz zu demonstrieren, und das sind nicht wenige aufgebrachte Muslime, die sich da ausgegrenzt fühlen. Dass es letztendlich im Warschauer Ghetto zu einem Aufstand der Juden kam, war wohl der tödlichen Verzweiflung zu verdanken, die dem Leben keine weitere Wahl offenhält. Aber vielleicht war es auch der Grund, warum überlebende Juden in Israel gefragt wurden, warum sie sich haben abschlachten lassen wie Lämmer. Das könnte auch Hindus passieren, gelähmt wie sie auf bestimmten Ebenen sind aufgrund ihres irrigen Glaubens, ein friedliches Volk zu sein.
Das zweite Bild oben rechts bezieht sich auf eine laufende Geschichte, die zeigt, dass die schöne Zahl 2020 nicht automatisch das Fassungslose behebt. Seit Tagen kommen Berichte von einem Krankenhaus hier in der Nähe, in dem allein im Dezember 99 Neugeborene gestorben sind. Als langsam durchdrang, dass letztes Jahr im selben Krankenhaus 1.005 Kleinkinder starben, meinte ein Minister, das sei normal, denn sie würden in kritischer Verfassung gebracht. Es wunderte dann doch genug Menschen, um eine kleine Erkundungstruppe dort hinzusenden, und man fand nicht nur heraus, dass täglich weitere Kinder starben, sondern dass mehr als 50% der Geräte nicht funktionierten, es kaum Pflegepersonal gab und man beobachtete, dass niemand sich im Umgang mit allem die Hände wusch. Kein Wort von sich wehrenden Eltern, und nicht genug: das Krankenhaus ist immer noch offen, und es sterben täglich weitere Kinder!!! Wie kann das sein? Der befragte Direktor versprach Verbesserungen, jeder weiß, was das heißt. Vor allem aber jede, die dort ihr Kind hingebracht hat, ohne jemals zu erfahren, wie und an was es gestorben ist, oder es in einem anderen Krankenhaus ein Leben gehabt hätte. Und ich muss aus Erfahrung dazufügen, dass bei diesen Vorfällen nur d a Trauer zu erwarten war und ist, wo auf diese Weise ein Sohn verloren geht, denn man weiß nie, ob noch einer nachkommt. Diese erschreckenden und grotesken Realitäten werden uns weiterhin begleiten wie diese tiefen einfachen Eingangsworte eines Gedichtes von Gottfried Benn es ausdrücken: ‚Das sind doch Menschen!…

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