wagen

Je näher ich mir komme,
desto mehr enthüllt sich
der Mensch in mir. Der
Mensch und ich selbst als
das Tor eines Wiederfindens.
Ein Zuhause in der Wiege
des Seins. Ich wage die
wortlosen Worte, die in den
Tiefen ruhen, die
Zurückgeschreckten von
Wunde und Heilung, die
von sich selbst Vergessenen,
die herumgehen in
unverbundenem Allein,
jetzt gerufen und angezogen
von Einklang und Nähe.
Wenn der Tanz sich entdeckt
im Verborgenen, sich entwirrt
und sich ordnet aufs Neue,
und Antwort gibt auf den
Gruß meiner Augen.
Lasst mich nie abwandern
in die Weltverkleinerung,
denn nur aus meinem
sternklaren Standpunkt heraus
kann ich lieben und sein,
wer ich bin.


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