Je näher ich mir komme, desto mehr enthüllt sich der Mensch in mir. Der Mensch und ich selbst als das Tor eines Wiederfindens. Ein Zuhause in der Wiege des Seins. Ich wage die wortlosen Worte, die in den Tiefen ruhen, die Zurückgeschreckten von Wunde und Heilung, die von sich selbst Vergessenen, die herumgehen in unverbundenem Allein, jetzt gerufen und angezogen von Einklang und Nähe. Wenn der Tanz sich entdeckt im Verborgenen, sich entwirrt und sich ordnet aufs Neue, und Antwort gibt auf den Gruß meiner Augen. Lasst mich nie abwandern in die Weltverkleinerung, denn nur aus meinem sternklaren Standpunkt heraus kann ich lieben und sein, wer ich bin.