Sommer

Sommer – langer Gedankenstrich.
Verlorenes Recht auf Grün…(?)
Staunen am Rande des Menschenteichs.
Tiefe durch Farbe und Spiel.
In den düsteren Zonen der Welt
bilden sich Hunger und Leid
als ein Weg. Ich wandere entlang
auf dem Holodeck in der Liebe,
die keinen Zustand bespricht, und
frei ist von Wunsch und von Warten.
Als endlich wieder Sommer war
und alle im Verdruss des großen
Weltproblems – Verhältnis zwischen
Mensch und Mensch – erstarrten.
Egal, wie man es sieht: es dürfen
immer nur die Wenigen
wachsam
und leise
an den Teichen stehen.


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