unaufhaltsam (?)

So, wie ich es in den dafür vorgesehenen 3 Minuten Nachrichten bei WDR5 auf meiner Wellenlänge gehört habe, treffen sich heute in einer ehemaligen Kaserne in Mainz einige Männer, hinter denen riesige Firmen stehen, um wochenlang um die neue Frequenz 5G zu zocken, bis alle finanziell nicht mehr steigern können und nur noch Einer übrigbleibt, der kann, dem gehört dann die Frequenz (oder einer der 41 angebotenen Frequenzblöcke). Sie gehört erstmal der Industrie, für die sie besonders geeignet ist und von der im Gespräch zwischen Barrie Trower und Sir Julian Rose (Link: Blogbeitrag „Ausmaß“) hauptsächlich die Rede ist als einer Waffe mit ungeheurem Vernichtungspotential, die nun mit einer gewissen nüchternen Freundlichkeit angekündigt wird. Menschen, ist man in gewissen Kreisen überzeugt und spricht aus Erfahrung, müssen getäuscht werden, denn auch die Dummheit, die viele Gesichter hat, hat auch manchmal Grenzen oder ist gar nicht da, wo man sie am meisten vermutet. Die Erkenntnis, ein Spielball von Kräften zu sein, denen es vor allem nicht um das Wohlergehen der Menschheit geht, also um mein und unser aller Wohlergehen, kann in einem Volk, wie man immer wieder sieht, zu gewaltigen Kraftakten führen. Dabei wissen doch schon die meisten Planetarier, dass wir mittendrin sind. Immer ist Mittendrin. Es fragt sich nur, für welche Form des Mittendrins man sich ganz persönlich entscheidet. Vielleicht setzt da der prophetische Rat der hinduistischen Weisheit über diese Zeit an, über die verdunkelte Zeit, die eiserne Zeit, in der Entmenschlichung eine gewisse Glanzrolle zu spielen beginnt, die Nahrung bietet für das übermüdete Menschsein. Schau dich selbst an, sagt es da zum Beispiel. Kehre zurück zur eigenen Mitte, wandere hinein ins eigene Drin, und von da aus erfrische die Sicht auf das Ganze. Was bleibt uns übrig? Der Apfel ist verschluckt, der gläserne Sarg versiegelt, das Feigenblatt verdorrt, der letzte Faden des Fluches in Rauch aufgegangen oder in einem Kunstwerk verarbeitet, von wo aus es wieder Tore erschließen kann, die unter günstigen Umständen, und trotz aller mühsamen Umwege, zum eigenen Tor führen. Erst staunt man über die schlichte Symbolik. Kann es sein, dass es doch einfacher ist, als man dachte. Oder brauchte man das Zulassen der Ungeheuerlichkeit angepriesener Zukunftsfrequenzen, um sich zu besinnen auf die eigene und ihr noch weitgehend unerforschtes Potential.(?)

Bild: undefiniertes Objekt aus der Tempelwelt.


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