Wenn es, (das weitumfasste Es mit allen gerade anwesenden Spieler:innen,) ganz offensichtlich Fähigkeiten aufweist zu epischer Tragödie, wie steht’s mit den komödiantisch begabten Unterhaltungskünstler:innen? Oder darf überhaupt noch gelacht werden, und wenn worüber, und auf manchen Straßen gar nicht. Auch ist das Verlangen nach Qualität in jeder Hinsicht nicht ausgestorben, gutes Spiel ist erwünscht, und auch in Bunkern darf herzlich gelacht werden. Wenn der Raum dafür sich ergibt, oder wenn Einengung bewusst wieder zu Leichtigkeit wird. Dann gibt es das alberne oder das schlechte Spiel. Wenn spürbare Kälte der Habsucht zum einzige Antrieb wird, dann verlieren auch Komödienbegabte, also haarscharfe Beobachter:innen zuweilen das Interesse am treffenden Punkt. Denn wann ganz genau Komödie sich zu Tragödie neigt und wann genau Tragödie sich an Komödie anlehnt, ist schwer zu sagen. Vielleicht wegen ihrer bei aller Unterschiedlichkeit doch sehr naheliegenden Spuren, die sie in uns hinterlassen, und auf denen wir günstigerweise bei aller Fähigkeit der tragischen Aufnahmen noch über uns selbst lachen können.