{"id":9561,"date":"2020-01-28T04:52:09","date_gmt":"2020-01-28T04:52:09","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=9561"},"modified":"2020-01-28T04:52:09","modified_gmt":"2020-01-28T04:52:09","slug":"strom-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=9561","title":{"rendered":"Strom"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-9564\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20200128_092122-290x300.png\" alt=\"\" width=\"359\" height=\"371\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20200128_092122-290x300.png 290w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20200128_092122-768x796.png 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20200128_092122-988x1024.png 988w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/20200128_092122.png 1030w\" sizes=\"auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px\" \/><\/p>\n<h5>Es kann doch immer wieder mal erstaunen, wie einem die einfachsten Erkenntnisse die meiste Kraft abzuringen verm\u00f6gen, wenn man denn zu der Erkenntnis wirklich weit genug vordringen m\u00f6chte, um sie auszuhalten als etwas, was unleugbar ist. Das kann nicht so vieles sein, denn leugbar ist alles, was gedeutet ist und begriffen als etwas, was erkl\u00e4rt werden kann. Nur, dass der Geist in jedem Einzelnen andere Muster webt, die wiederum resonnieren und das jeweilige Konstrukt reflektieren, und in einem unvorstellbaren Strom wird alles weitergegeben und hat seine Wirkung. Man g\u00e4hnt einerseits, denn man wei\u00df es ja, doch was hei\u00dft hier wissen. Es fing an, mich heute unterwegs zu \u00fcberw\u00e4ltigen, diese Realit\u00e4t unendlicher Geschichten, sich fortbewegend in unaufh\u00f6rlicher Zeitlosigkeit, gebastelt aus Bildern und Worten. Es schien mir fast unm\u00f6glich, d a s in seiner ganzen Wirkung zuzulassen, denn wirklich: alles Geschichten. Weitergereicht und immer wieder neu erfunden, und soweit keiner sichtbar, der zur Daseinsperformance geladen hat. Einerseits ein gigantischer Anspruch an die Umsetzungsm\u00f6glichkeiten, wie z.B. Reichtum auf Erden empfunden wird, oder Arbeitszwang etc., all das Menschenm\u00f6gliche, das auch alles ganz anders h\u00e4tte laufen k\u00f6nnen und doch nicht wirklich, denn das, was da ist, ist immer das kollektive Resultat des gemeinsam Gewebten, wie auch immer man es sehen m\u00f6chte und kann. Und doch verl\u00e4sst mich das Gesp\u00fcr nicht von einer weiteren Dimension, die mit der R\u00fcckkehr zum Kind zu tun hat.Wenn man sich dort einlassen kann in die noch ungedeutete Sph\u00e4re und aush\u00e4lt, was man nicht nennen kann, dann kehrt man zur\u00fcck. Das ist so sicher, wie so etwas oder \u00fcberhaupt etwas sicher sein kann. Bild und Wort sind noch da, klar, man arbeitet weiter, einfach, weil es so ist. Keine Tr\u00e4ume, keine Leistungen, so wenig wie m\u00f6glich Meinungsfelder. Dem Z\u00fcchten von neuen Samen fernbleiben, alles ist bereits vorhanden. Die Navigation auf dem eigenen Schiff hat schon seine Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten, braucht den Kompass und das Steuerrad. Wie sonst k\u00f6nnte Freiheit erfahrbar werden. Und es geht doch um Freiheit, auch von Bildern und Worten (!?).<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es kann doch immer wieder mal erstaunen, wie einem die einfachsten Erkenntnisse die meiste Kraft abzuringen verm\u00f6gen, wenn man denn zu der Erkenntnis wirklich weit genug vordringen m\u00f6chte, um sie auszuhalten als etwas, was unleugbar ist. 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