{"id":8444,"date":"2019-08-09T08:27:57","date_gmt":"2019-08-09T08:27:57","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=8444"},"modified":"2019-08-09T08:29:40","modified_gmt":"2019-08-09T08:29:40","slug":"das-grosse-koennte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=8444","title":{"rendered":"Das gro\u00dfe K\u00f6nnte"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-8445\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190809_092324-93x300.jpg\" alt=\"\" width=\"65\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190809_092324-93x300.jpg 93w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190809_092324-318x1024.jpg 318w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190809_092324.jpg 586w\" sizes=\"auto, (max-width: 65px) 100vw, 65px\" \/>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-8446\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190809_092116-300x158.jpg\" alt=\"\" width=\"398\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190809_092116-300x158.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190809_092116-768x405.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190809_092116-1024x541.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190809_092116.jpg 1843w\" sizes=\"auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/><\/p>\n<h5>Links sieht man die kleine Mondg\u00f6ttin im Abendkleid, und rechts einen riesigen Asteroiden-Brocken, von dem ich bei Lord Google auf dem Weg zu einer Grammatikinfo gelesen und kurz angehalten habe. Huhuhu!, hie\u00df es da, da rast es auf uns zu und kann, hier eine eingeschobene Autorit\u00e4t zur Untermauerung, n\u00e4mlich die NASA sagte da was oder wer, n\u00e4mlich, dass es unter gewissen Umst\u00e4nden zu einer Gefahr kommen k\u00f6nnte. K\u00f6nnte ist das Stichwort. Der Textverfasser, der ja immer auch was bieten muss, da bezahlt daf\u00fcr, dr\u00e4ngt den NASA Experten (z.B.) geschickt in eine Frage-Ecke, wo der nicht mehr anders kann als zugeben, dass da durchaus grunds\u00e4tzlich ein Qu\u00e4ntchen Gefahr sein k\u00f6nnte, auf die nat\u00fcrlich keiner der beiden eingehen kann, denn es war noch nicht da und, wie es uns weiter im Text erl\u00e4utert wird, wird das Ding &#8218;vermutlich eh&#8216; an unserem kleinen blauen Planeten vorbeirasen! Uffh, ham wir nochmal Gl\u00fcck gehabt. Der Schreiberling ist auch zufrieden, denn er hat das Tempo erst hochgeschraubt, dann wieder runtergebracht zum Normallevel, wo sich dann alles wieder gewohnheitsgem\u00e4\u00df ebenerdig einf\u00fcgt. Morgen gibt&#8217;s vielleicht, wenn nicht noch was Neues \u00fcberhand nimmt, noch einen frisch gesch\u00fcrten Asteroiden-Angst-Pegel, wenn man, vielleicht auf dem Weg zum Bioladen oder zu Aldi, erf\u00e4hrt, dass das Ding gerade an uns vorbeigeratzt ist. Viele Menschen werden davon nat\u00fcrlich gar nichts geh\u00f6rt haben, denn wenn es im Netz nicht zittert, kommen die News auch schnell wieder weg. Die World Community muss schlie\u00dflich st\u00e4ndig zufriedenstellend gef\u00fcttert werden. Da war noch eine Nachricht, die mich auf diese Gedankenspur gebracht hat. Eigentlich wollte ich mich selbst darauf hinweisen, wie schnell man, wenn man nicht aufpasst, irgendwo landet.. Da gab es n\u00e4mlich ganz kurz, auch im Tempel von Lord Google, eine Nachricht, die besagte, dass durch einen Unfall mit einem Satelliten, der eine Menge kleinster Tiere, die man, glaube ich, sowas wie Rotb\u00e4rchen nannte, an Bord hatte, die aber nun durch den Fehler auf dem Mond landen k\u00f6nnten, aber, sagte es weiter, als man die Krabbeltiere schon den Mond bev\u00f6lkern sah, sagte also, dass diese Dinger gar nicht dort lebensf\u00e4hig seien und w\u00e4ren. Nun ist Lord Googles Welt kein wissenschaftliches Labor per se, eher eine Art Trainingslager f\u00fcr Unterscheidungskompetenzen, oder eine Lockvogelanstalt f\u00fcr s\u00fcchelnde Nach-Sich-Sucher, und was nicht noch alles der neue Gott auf dem Kasten hat. Und wenn mir selbst bei einer nicht gelungenen Aufnahme eines Sonnenflecks auf einem M\u00f6belst\u00fcck das Smartphone in die Quere kommt und ich das Ganze als Mondg\u00f6ttin im Abendkleid deklariere, ist das nun auch subtile Manipulation oder k\u00fcnstlerische Freiheit, oder ein Laborversuch. Das muss man jeweils selbst im Kontext entscheiden. Schlie\u00dflich befiehlt einem keiner, wie man die Welt zu sehen hat, was vor allem an einem Freitag mit halbierter Volksbesetzung in eine Mini-Ekstase f\u00fchren k\u00f6nnte, indem man sich diesen nackten Fakt (noch einmal) bewusst macht. Man badet die Augen ein wenig im milden Gr\u00fcn des Sommers, der der hei\u00dfeste Sommer der Klimaaufzeichnungen werden sollte. Gut, werfen wir halt ein Feuer an und \u00fcberzeugen uns davon, wie es ist. Und Achtung auf das gro\u00dfe K\u00f6nnte! Alles k\u00f6nnte jederzeit ganz anders sein, als man dachte. K\u00f6nnte es?<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Links sieht man die kleine Mondg\u00f6ttin im Abendkleid, und rechts einen riesigen Asteroiden-Brocken, von dem ich bei Lord Google auf dem Weg zu einer Grammatikinfo gelesen und kurz angehalten habe. 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