{"id":8406,"date":"2019-08-05T09:09:34","date_gmt":"2019-08-05T09:09:34","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=8406"},"modified":"2019-08-05T09:11:01","modified_gmt":"2019-08-05T09:11:01","slug":"foerdern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=8406","title":{"rendered":"fjutschern"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-8408\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190804_205604-272x300.jpg\" alt=\"\" width=\"353\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190804_205604-272x300.jpg 272w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190804_205604-768x848.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190804_205604-927x1024.jpg 927w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/20190804_205604.jpg 998w\" sizes=\"auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/p>\n<h5>Halt! Da ist er doch, der Sommer, eben genau dieser Sommer unseres gemeinsamen Lebens, in dem viel von Grenzen und Entgrenzungen die Rede war und ein gewisser Denkzwang sich wie von selbst im Volk bzw. in den V\u00f6lkern ausbreitete, da das Ausma\u00df des zu Reflektierenden in vielem die \u00fcblichen Gewohnheiten \u00fcbertraf. Nur: \u00fcber was des auf vielerlei Weise Hereinflutenden nachdenken, wie aussortieren, was einen was angeht und was nicht, was einen wirklich ber\u00fchrt und da, wo man nur so tut, als ob. Muss ja auch gar nicht, aber doch wissen, warum nicht. Wie merken, dass \u00fcberhaupt noch etwas ber\u00fchrt, und froh sein, es wahrzunehmen zu k\u00f6nnen. Und nicht au\u00dfer acht lassen, dass man selbst, ob man will oder nicht, auf die Welt einwirkt und \u00fcberall, wo man hingeht, Zeichen und Spuren hinterl\u00e4sst. Und gerade, wenn wir dann denken, das sei f\u00fcr unsere eingeschr\u00e4nkte Bedeutung dem gro\u00dfen Ganzen gegen\u00fcber viel zu bedeutsam gehalten, da f\u00e4llt auf, dass gerade dann die Zeichen und Spuren (und der ganze Irrsinn) sichtbarer werden. Denn auch im inneren Geh\u00e4use spurlos zu verschwinden hei\u00dft weder, n\u00e4her bei sich zu sein, sondern der leere Innenraum wird ein Resonanzk\u00f6rper der vorhandenen Befindlichkeiten. Manchmal begegnet man ja tats\u00e4chlich einfachen Formeln, die man (kurz) \u00fcber das Weltgef\u00fcge wandern lassen kann und bei denen eine gewisse G\u00fcltigkeit zu erkennen ist. In jeder lebenden Person spielt es eine Rolle, wie und wo im jeweils vorhandenen Raum das Instrument des Bewusstseins verf\u00fcgbar ist. Und vor allem auch schon bei Kindern darauf zu achten, dass ihnen einiges auf nat\u00fcrlichste Weise zugetraut werden kann: bewusst und wach zu sein und das eigene Wesen reflektieren zu k\u00f6nnen, indem sie mitbekommen, dass im Beziehungskreis offen und angstlos \u00fcber Gef\u00fchle und Gedanken reflektiert werden kann. Nun ist durch die Vernetzung die Welt wie ein Puzzle zusammengef\u00fcgt worden, und wir m\u00fcssen alle mit allem umgehen. Wie aber geht man mit allem um, damit es einem nicht schadet. Wenn man nur noch Meinungen findet, die darauf hinweisen, dass es in der Tat nur m e i n Denken ist, das sich da \u00e4u\u00dfert, und was hei\u00dft &#8222;nur&#8220;. Nun taucht die weitere Frage auf, denn wei\u00df ich \u00fcberhaupt, was ich meine. Und gibt es eine M\u00f6glichkeit des bewussten Durchdringens dessen, was mich betrifft, die mich letztendlich (wann immer&#8220;letztendlich&#8220; sein kann) frei macht auch vom Meinen? Es hat mich stets fasziniert, dass man bewusst oder unbewusst auf der Erde ganz gut leben kann. Und egal, wo und wie das Bewusstsein sich bewegt, es steckt immer noch das Wissen drin, an das es sich selbst oft bindet, und dann schauen muss, wo es langgeht. Wo das Unbewusste vorherrscht, muss man aufpassen, weil es gef\u00e4hrlich und grunds\u00e4tzlich schwer einzusch\u00e4tzen ist. Ich gehe davon aus, dass in den meisten Menschen die F\u00e4higkeit, das Unbewusste bewusst zu machen, angelegt ist. Oft und gerne vergisst man die (innere) Freiheit, die einem erm\u00f6glicht, das vorhandene Potential so einzusetzten, dass man sich in der sich ergebenden Manifestation erkennt, f\u00f6rdert und liebevoll unterst\u00fctzt. Das alles hat viel mit Future zu tun, und wer ich zuk\u00fcnftig darin sein werde.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Halt! 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