{"id":8055,"date":"2019-06-22T07:52:16","date_gmt":"2019-06-22T07:52:16","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=8055"},"modified":"2019-06-22T09:57:31","modified_gmt":"2019-06-22T09:57:31","slug":"retten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=8055","title":{"rendered":"retten"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-8057\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_074414-e1561185640490-104x300.png\" alt=\"\" width=\"136\" height=\"392\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_074414-e1561185640490-104x300.png 104w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_074414-e1561185640490.png 338w\" sizes=\"auto, (max-width: 136px) 100vw, 136px\" \/>\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-8056\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_074246-105x300.png\" alt=\"\" width=\"138\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_074246-105x300.png 105w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_074246.png 157w\" sizes=\"auto, (max-width: 138px) 100vw, 138px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-8057\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_074414-104x300.png\" alt=\"\" width=\"137\" height=\"396\" \/><\/p>\n<h5>Eine Bildbeschreibung, wenn angesagt, w\u00fcrde mich nun in einige Bedr\u00e4ngnis bringen. Um zuerst zum praktischen Vorgang vorzusto\u00dfen, war es so, dass ein kleines St\u00fcck Papier mit einer Zeichnung von H.Robert schon eine Weile an meiner Glasschrankt\u00fcr hing. Durch ein anderes Photo, das ich dort machte, fiel mein Blick auf die Zeichnung, die im Hintergrund zu sehen war. Sie war mir immer so freundlich vorgekommen und l\u00e4chelt auch, das M\u00e4dchen, aber nun erst konnte ich durch die Vergr\u00f6\u00dferung auch die Traurigkeit sehen. Die passt ja manchmal auch zu einem, und gleichzeitig will man darin selten\u00a0 untergehen in all den traurigen Dingen, die einem einfallen k\u00f6nnten, w\u00fcrde man ihrem Herdentrieb nicht Einhalt gebieten, ohne\u00a0 das Heu und ihr Gehege zu gef\u00e4hrden. Greta Thunberg, mit goldenen Fl\u00fcgelchen umkr\u00e4nzt sei ihr Name, hat einen auch ganz sch\u00f6n traurig gemacht, und klar freut das einen, dass so viele Tausende zusammenkommen, um ihre Traurigkeit \u00fcber das sterbende Paradies auszudr\u00fccken. Eigentlich dachten wir auch kurz daran, dort hinzugehen, um ktitische Masse zu erzeugen, aber dann sind wir doch nicht gegangen, es gibt f\u00fcr beide Entscheidungsvarianten mehrere Gr\u00fcnde. Ich wei\u00df auch nicht, was ich erfahren h\u00e4tte, dahinwandelnd mit in dieser Hinsicht Gleichgesinnten, gemeinsam mit Spruchb\u00e4ndern und Planetenrettungsambitionen. Das geh\u00f6rt einfach dazu, dass jede\/r tut, was er oder sie kann. Man erf\u00e4hrt auch zu Gen\u00fcge an sich selbst, wie zwischen Idee und Wirklichkeit oft der Schatten f\u00e4llt, oder es kann auch ein un\u00fcberwindbarer Abgrund sein, \u00fcber dessen unm\u00f6glichen \u00dcberbr\u00fcckungspl\u00e4nen jahrelang herumreflektiert wurde und wird. Auch wenn sonnenklar ist, dass hier auf dem Planeten schon so viel aus dem Ruder gelaufen ist, dass selbst die friedensgesteuertsten KlimaaktivistInnen\u00a0 ihre eigenen, pers\u00f6nlichen Erkenntnisse unterwandern m\u00fcssen, dann&#8230;dann muss man trotzdem tun, was man kann, und rechtzeitig erkennnen, was man nicht kann, denn das erfordert einen \u00e4hnlichen Einsatz wie die Erkenntnis. Oder man kann in einer halbwegs vern\u00fcnftig erwachten Anwesenheit an guten Orten herumstehen oder herumsitzen und innerlich 7und \u00e4u\u00dferlich teilnehmen am Weltgeschehen, man lebt ja nicht au\u00dferhalb von seinem Eingangsportal. Und es kann einen durchaus erleichtern, dass dieser amerikanische Irre, der gerade die Welt bet\u00e4ubt, seine ber\u00fchmten Finger vom Befehlsknopf zur\u00fcckgehalten hat, damit kann man nicht immer rechnen. Auch k\u00f6nnte man fast hoffen, dass seine Tochter, die mit durchaus wahrnehmbarer Intelligenz gesegnet ist, dem Vater manchmal zuzischt und ihn fragt, ob er noch alle Tassen im Schrank hat. Aber es will ja eh keiner wissen, wieviele Tassen er je im Schrank hatte, denn der Thriller l\u00e4uft bereits. Das Unberechenbare musste gar nicht durch die Hintert\u00fcr, es kam in seiner ganzen Unleugbarkeit, gew\u00e4hlt von Erdlingen, die sich an dem Auftritt von Gauklern erfreuen. In der Zwischenzeit ist uns aufgefallen, dass auch wir nicht ohne Fehl sind, oder muss ich jetzt ich sagen. Ich kann die Welt nicht retten, aber die Schlichtheit meines Beitrags einsch\u00e4tzen. Wie alles wirklich zusammenh\u00e4ngt, ist auch noch nicht ganz wissenschaftlich erfasst worden. Denn wie wirklich ist die Wirklichkeit, und wie vertraut ist mir manchmal die fremdartige Eigenwilligkeit meines Wesens!?<\/h5>\n<p>Hier das Original des mittleren Bildes, bzw. ein Ausschnitt davon als Photo. Es ist dasselbe Bild wie oben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8061\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_094530-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_094530-169x300.jpg 169w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_094530-768x1365.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_094530-576x1024.jpg 576w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/20190622_094530.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/p>\n<p>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Eine Bildbeschreibung, wenn angesagt, w\u00fcrde mich nun in einige Bedr\u00e4ngnis bringen. 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