{"id":7295,"date":"2019-03-16T10:16:14","date_gmt":"2019-03-16T10:16:14","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=7295"},"modified":"2019-03-17T06:32:54","modified_gmt":"2019-03-17T06:32:54","slug":"plan-x","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=7295","title":{"rendered":"Plan X"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h6 style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7290\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190316_092105-232x300.jpg\" alt=\"\" width=\"296\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190316_092105-232x300.jpg 232w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190316_092105-768x992.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190316_092105-793x1024.jpg 793w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/20190316_092105.jpg 994w\" sizes=\"auto, (max-width: 296px) 100vw, 296px\" \/><br \/>\nGeheimplan der Erschlie\u00dfung des Zugangs<\/h6>\n<h5>In der Tat nannte man es auch durch alle Zeiten hindurch &#8222;Das geheime Wissen&#8220;, wodurch dann die jeweils Angeregten sich f\u00fcr einen der angebotenen Zweige entscheiden mussten und entschieden, eben um kundig zu werden in dem, was Anderen als geheim erschien. Ich erinnere mich immer gerne an die Anekdote \u00fcber einen historisch belegten Kreis illustrer Wissenschaftler, die sich im Geheimen, hei\u00dft: Andere ausschlie\u00dfenden Gespr\u00e4ch trafen, um zu entscheiden, dass das soeben bekanntgewordene Geheimnis von den Verhaltensweisen subatomarer Partikel unbedingt f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit versiegelt werden m\u00fcsste, da es Nichtwissende und moralisch sich nicht Verpflichtende zu Missbrauch anregen k\u00f6nnte und w\u00fcrde. Wann konnte man jemals nachweisen, was wen wann zu Missbrauch anregt, u.a. da wir st\u00e4ndig die Quelle vergessen, wo Missbrauchstendenzen erst einmal gesch\u00fcrt werden m\u00fcssen, um sie f\u00fcr den Betroffenen oder die Betroffene als Form von Realit\u00e4t sp\u00fcrbar werden zu lassen. Nun haben Hindus in ihren alten Schriften hinterlassen, wohl als durchblickende Seher, dass man in dieser Zeit jegliches Geheimnis auf den Marktpl\u00e4tzen der Welt hinausschreien kann, das w\u00fcrde im &#8222;kommentierenden Sofortismus&#8220; (Bernhard P\u00f6rksen) der Zeit keine Wellen schlagen. Vielleicht von einem eleganten Redepult aus inmitten der Einkaufsstra\u00dfe:\u00a0 Freunde (schon h\u00e4tte man gelogen), h\u00f6rt her! Ihr gestaltet mit jeder eurer Blicke und Regungen das energetische Feld vor Euch! Bedenkt doch das Ausma\u00df dieser einfachen und nachpr\u00fcfbaren Logik!\u00a0 Undsoweiter, da w\u00e4re unter Umst\u00e4nden schon Pflegepersonal unterwegs. Warum auch influencen wollen, was selbst noch \u00fcberpr\u00fcft und gelebt werden muss. Jeder Blick eine Aussage und eine Wirkung!. Jeder Gedanke. Irgendwann in den Anf\u00e4ngen meiner pers\u00f6nlichen Indien-Geschichte habe ich eine Frau in Hyderabad getroffen, deren Name mir immer pr\u00e4sent blieb (danke, Sushila Jayram) und von der ich dachte, dass ich sie immer mal wieder treffen w\u00fcrde, was nie stattfand. Aber ein einziger Satz von ihr ist mir in Erinnerung geblieben, weil sie ihn mir auf Papier geschrieben hat, so ein Fetzen, der lange bei mir war und auf dem stand, dass die einzige Pflicht im Leben sei, sich zu erkennen. Klar, kennt man ja, und doch nicht wirklich gesellschaftsf\u00e4hig. Wie, einzige Pflicht!!??Auch ein beliebtes Thema in spirituellen Kreisen: die Unterscheidung zwischen egoischer Verhaftung an das Ich-Geschehen, und die willensstarke Aufmerksamkeit auf das Selbsterkennen, mit allen Zwischenschattierungen von hellstem Hell und finsterstem Dunkel. Alle f\u00fchlen sich wohl mit Gleichgesinnten, und es kommt auf die Gesinnung an, in der man sich verbindet. Ja, alles ist verbunden, aber nicht \u00fcberall ist Verbindungsm\u00f6glichkeit vom eigenen Raum aus vorhanden. \u00dcberl\u00e4sst man sich den Konstrukten des (z.B.) gesellschaftlichen Gro\u00dfraums, muss man sich diesen Bedingungen anpassen, oft genug \u00fcber akzeptable Grenzen hinaus. Man wird entschieden. Ich gehe davon aus, dass jeder und jede\u00a0 Einzelne von seinem und ihrem Platz aus agieren kann, auch wenn die Handlungsm\u00f6glichkeiten durch das Umfeld begrenzt sind. Und: wie kam ich ins Umfeld, und was ist daran noch gestaltbar durch mich. Wer kann Anspruch erheben auf meine Pr\u00e4senz? Frei wandere ich vom Tellerrand hinaus in die kosmische Weite, beziehungsweise reise in meinem Raumschiff in Welten, die nie ein Mensch so gesehen hat, und wieder zur\u00fcck in das von allen Sichtbare, und logo, ist das die einzige Pflicht, dass ich mein Schiff und das der Anderen respektvoll behandle, wissend, dass mein Navigieren und das der Anderen auch dazu f\u00fchren kann, dass wir wie Maturana sagen k\u00f6nnen: dann sehen wir Liebe.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Geheimplan der Erschlie\u00dfung des Zugangs In der Tat nannte man es auch durch alle Zeiten hindurch &#8222;Das geheime Wissen&#8220;, wodurch dann die jeweils Angeregten sich f\u00fcr einen der angebotenen Zweige entscheiden mussten und entschieden, eben um kundig zu werden in dem, was Anderen als geheim erschien. 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