{"id":5574,"date":"2018-06-30T08:17:45","date_gmt":"2018-06-30T08:17:45","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=5574"},"modified":"2018-06-30T08:21:20","modified_gmt":"2018-06-30T08:21:20","slug":"fahrzeug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=5574","title":{"rendered":"Fahrzeug"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5575\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20180630_093915-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"427\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20180630_093915-300x199.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20180630_093915-768x508.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/20180630_093915.jpg 1002w\" sizes=\"auto, (max-width: 427px) 100vw, 427px\" \/><\/p>\n<h5>Dieses wunderbare, mehrere hundert Meter lange Objekt, das Oumuamua hei\u00dft, ist ein Fremdling und kommt aus den Tiefen des fernen Weltalls. Es w\u00e4re zu schade, wenn ich diese von Wissenschaftlern ersp\u00e4hte Erscheinung heute am Samstag nicht locker dem Gott Shani zuordnen k\u00f6nnte, wo wir au\u00dferdem G\u00e4ste aus dem fernen Bombay, neuerdings Mumbai genannt, haben, die den Shani-Tempel zumindest aus meinem Dorf dort kennen.\u00a0 Man kann ihn kaum verpassen, denn, w\u00e4hrend vieles, was g\u00f6ttlich empfunden wird, der sogenannten &#8222;Reinheit&#8220; wegen, gerne wei\u00df ist, ist Shani schwarz und hat ein schwarzes Bef\u00f6rderungsmittel, ein Viman. Das k\u00f6nnte zum Beispiel Oumuamua als Asteroid sein, ein gelungenes Fahrzeug f\u00fcr Shani. Wen k\u00fcmmert&#8217;s? Gestern war ja internationaler Asteroidentag, das Bild h\u00e4tte dort nat\u00fcrlich auch gut gepasst, aber da war ja Freitag, Tag der Santoshi Mata, der G\u00f6ttin des Friedens. Menschen besch\u00e4ftigen sich nun mal mit scheinbar verschiedenen Dingen, mit M\u00e4nnern und Frauen und Kindern, und was die alle so in ihrer eigenen Existenz treiben. So sehr einen die Vielfalt auch \u00fcberw\u00e4ltigen kann, so verbl\u00fcfft darf man auch sein, wenn die Kernfragen des Menschseins nicht nur in den Reklamen erscheinen, wo ein hochbezahlter Trickster seine Bezahlung einl\u00f6sen muss, indem er permanent darauf sinnt, was man mit Menschen alles so machen kann, damit sie kaufen, kaufen, kaufen. Wei\u00df man einmal, wie leicht das ist, sind dem Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt. Der Mensch kauft alles, was angeboten wird. Woher und von wem soll er oder soll sie lernen, zu unterscheiden, wenn auch zuhause alles in vagen Ambivalenzen dainschwimmt und die potentielle Anlage des pers\u00f6nlichen Reflektierens nach dem tausendj\u00e4hrigen Schlaf noch nicht wieder erweckt wurde. Es muss gestolpert werden, damit aus den S\u00e4rgen die nur schlafend so tuenden Frauen den Apfel endlich wieder hochspucken k\u00f6nnen, und schwupps!, zur\u00fcck mit digiataler Technik an den Baum der Erkenntnis. Doch jetzt kommt ja erst die wirkliche Not der Entscheidung! Soll ich hineinbei\u00dfen oder nicht? Ist der Fluch, von der Erkenntnis, die wir (M\u00e4nner, Frauen und Kinder) nicht nehmen sollen d\u00fcrfen, vorbei? Gab&#8217;s da vielleicht auch einen Ruck im paradiesischen Garten und jemand, wer auch immer das sei, hat eingesehen, dass man die Menschheit nicht ewig versklaven kann, sondern vielmehr sie ermuntern zur Antwortfindung auf eigene Fragen. Kernfragen eben. Wie geht es mir denn tats\u00e4chlich, zum Beispiel, und lebe ich das Leben, das mir guttut. Jaaaa!? Tor! Dann ist ja alles in Ordnung.<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses wunderbare, mehrere hundert Meter lange Objekt, das Oumuamua hei\u00dft, ist ein Fremdling und kommt aus den Tiefen des fernen Weltalls. 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