{"id":5095,"date":"2018-04-21T08:31:01","date_gmt":"2018-04-21T08:31:01","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=5095"},"modified":"2018-04-22T09:33:06","modified_gmt":"2018-04-22T09:33:06","slug":"artipel-tixor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=5095","title":{"rendered":"Artipel Tixor"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5096\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091622-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091622-169x300.jpg 169w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091622-768x1365.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091622-576x1024.jpg 576w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091622.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5098\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091721-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091721-169x300.jpg 169w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091721-768x1365.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091721-576x1024.jpg 576w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091721.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5097\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091653-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091653-169x300.jpg 169w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091653-768x1365.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091653-576x1024.jpg 576w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180421_091653.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/p>\n<h5>Hocherfreut \u00fcber diese wunderbar gestaltete Seite in der &#8222;Zeit&#8220; habe ich mir erlaubt, drei Ausschnitte daraus zu photographieren, einerseits wertsch\u00e4tzend f\u00fcr die gelungene Arbeit, andrerseits angeregt durch das Auge, das sofort wieder Eigenbez\u00fcge sch\u00f6pfen kann, wie zum Beispiel die Worte &#8222;Om, Perle und Tiger&#8220;. (Ein ausgezeichneter Titel f\u00fcr einen Bollywoodstreifen) usw. Noch erstaunlicher ist die Kunst des Auges, hier ein &#8222;Komplex&#8220; zu sehen, auch ein sch\u00f6ner, hintergr\u00fcndiger Titel f\u00fcr so ungef\u00e4hr alles Erfahrbare, wenn es denn erfahren wird und zu einem geh\u00f6rt. Was geh\u00f6rt denn zu einem? Das wird ja sehr unterschiedlich gesehen und gelebt und h\u00e4ngt von pers\u00f6nlichen Entscheidungen ab. Die souver\u00e4ne Aussage von Sokrates, dass er froh ist, dass es so vieles gibt, was er nicht braucht, kann bis heute jederzeit ein Herz ber\u00fchren genauso wie so manches Lied von Antony and the Johnsons. Was ber\u00fchrt? Das Erfahrene ist an Gef\u00fchle gebunden, sonst kann es keine ad\u00e4quate Resonanz erzeugen. Die Skala der vermuteten Gef\u00fchle wird aber oft von uns so gef\u00e4chert, als g\u00e4be es unz\u00e4hlige Variationen f\u00fcr ihren verf\u00fcgbaren Ausdruck. Hier ist wiederum die Unterscheidung zwischen den Gef\u00fchlen und den bewegten Emotionen angebracht, zu denen Emoji-Creators ihren Geist zur Verf\u00fcgung gestellt haben, und man sieht, wie wichtig das war und ist, allem mal die ad\u00e4quate Ebene zuzugestehen, denn auf allen Ebenen findet nur das Herbeigerufene statt, dem Menschen zugestimmt haben oder nicht. Man kann beobachten, dass es vor dem Einfachen in der Tat meist sehr komplex wird. Hat man das eigene Labyrinthen-Puzzle erst einmal wahrgenommen und zugelassen, kann man, wenn man m\u00f6chte, den eigenen Faden spinnen auf den Exit zu. Die Durchdringung des Dschungels ist und bleibt ein Abenteuer, das es zu genie\u00dfen, aber auch zu bew\u00e4ltigen gilt. Durch bewusste Auseinandersetzung mit den Gefahren wird es weniger gef\u00e4hrlich. Man kann sich vor Menschen sch\u00fctzen oder vorsichtig oder nachsichtig miteinander sein, aber wenn man sie f\u00fcrchtet, bem\u00e4chtigt die freigewordene Kraft den Anderen. Das gilt auch f\u00fcr religi\u00f6se Systeme, eigentlich f\u00fcr alles, wo Machtanspruch ausge\u00fcbt und geflissentlich beantwortet wird. Es gibt so ein paar Worte, die mich, wenn ich mein Schiff mal stehen lasse und das Surfboard nehme, um weite Welten zu ergr\u00fcnden (frei nach &#8222;Raumschiff Enterprise&#8220;), dann im Gro\u00df-Raum einhalten lassen und ich mich frage, ob es sich tats\u00e4chlich, und auf allen Ebenen und in allen Welten, um Liebe dreht. Und dass diese Erkenntnis einem so verbl\u00fcffend und doch so kristallklar vorkommen kann. Denn dieser verborgene Unterschied in den Herzen, ist das nicht die einfache Wurzel der ganzen Skala? N\u00e4mlich, ob dieses Gef\u00fchl Einlass fand oder nicht, oder ob wir Einlass haben in ein immer potentiell Daseiendes, (also Liebe), von dem\/der wir durch unsere Schicksalsbearbeitung und ihre Schattenmuster im g\u00fcnstigen Fall nur eine Weile getrennt sind.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Worte des heutigen Blog-Titels gibt es nicht, sie kommen von den Buchstaben des &#8222;Zeit&#8220; Blattes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hocherfreut \u00fcber diese wunderbar gestaltete Seite in der &#8222;Zeit&#8220; habe ich mir erlaubt, drei Ausschnitte daraus zu photographieren, einerseits wertsch\u00e4tzend f\u00fcr die gelungene Arbeit, andrerseits angeregt durch das Auge, das sofort wieder Eigenbez\u00fcge sch\u00f6pfen kann, wie zum Beispiel die Worte &#8222;Om, Perle und Tiger&#8220;. (Ein ausgezeichneter Titel f\u00fcr einen Bollywoodstreifen) usw. 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