{"id":5058,"date":"2018-04-14T08:59:46","date_gmt":"2018-04-14T08:59:46","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=5058"},"modified":"2018-04-14T09:04:26","modified_gmt":"2018-04-14T09:04:26","slug":"connecting","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=5058","title":{"rendered":"connecting"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5059\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180414_100450-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"385\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180414_100450-169x300.jpg 169w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180414_100450-768x1361.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180414_100450-578x1024.jpg 578w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180414_100450.jpg 1079w\" sizes=\"auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5060\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180414_100532-223x300.png\" alt=\"\" width=\"286\" height=\"385\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180414_100532-223x300.png 223w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180414_100532-768x1031.png 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180414_100532-763x1024.png 763w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/20180414_100532.png 856w\" sizes=\"auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px\" \/><\/p>\n<h5>Immer mal wieder habe ich diese beiden in meiner Bildergalerie aus Indien neben einander auftauchenden Bilder, Photo und Pinselei, gesehen und dachte, ich f\u00fcge sie mal zusammen. Seit ich meinen Job als virtuelle Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Samstag (Shani) Projektes &#8222;Goldgrube e.V.&#8220; freiwillig aufgegeben habe, da sich meine dunkleren F\u00e4higkeiten gen\u00fcgend aktiviert f\u00fchlten, um aus mir eine passende Entscheidung hervorzulocken, geht es dennoch weiterhin darum, bestimmten Kr\u00e4ften, die sonst (an anderen Wochentagen), nicht so gesch\u00e4tzt werden, eine kurzzeitige\u00a0 B\u00fchne zur Verf\u00fcgung zu stellen, wo sie sein k\u00f6nnen. Hier zum Beispiel k\u00f6nnte man sich in der Bildbetrachtung \u00fcben. Auf dem linken Bild sieht man einen Affen, der sich ersch\u00f6pft gegen eine Wand lehnt. Mit einer Lupe bewaffnet k\u00f6nnte man erkennen, dass er verwundet ist. Sein Leben ist in Gefahr. Da hat sich bereits der erste Wahrnehmungsfehler eingeschlichen, denn es ist gar kein Affe, sondern eine Affenfrau, also eine verwundetes Affenweibchen. Das wusste ich auch lange nicht, dass der ganze Stamm aus Weibchen besteht, die von einem einzigen Affen kontrolliert und geschw\u00e4ngert werden, der seinen Existenzkampf mit den Kollegen, die auch gerne an die Herrschaft ranm\u00f6chten, oft blutig bis t\u00f6dlich ausficht. Wird ein Junge geboren, wird er abgesondert vom Stamm und im Dschungel auf dem Lemurenschlachtfeld trainiert, bis er bereit ist zum Angriff auf den jeweiligen Gruppenbeherrscher und eventuell das Feld der Weibchen \u00fcbernehmen kann, damit das Nicht-Aussterben gesichert ist. Vielleicht haben ja zu bestimmten Zeiten, wo mal wieder was aus dem Ruder lief, die Menschen sich von den Affen was abgeschaut und gedacht, so k\u00f6nnte es ja auch gehen. Man muss kein Mann sein, um auf diesem Gebiet inmitten der noch nicht abschwellenden Debatte dar\u00fcber in gedankliches Wummern zu kommen, wo die Paradoxien sich lockerer verhalten als die vereisten Meinungen. Konnte das so flei\u00dfig hinterfragte Nebelfeld des Menschseins sich \u00fcberhaupt bilden ohne das Miteinander, und was, wenn nun der gewohnte Umgang in jeder Hinsicht und Beziehung keine ad\u00e4quaten Optionen mehr anbietet als zu schauen, wie es f\u00fcr jeden und jede und jedermann im einzelnen, gelebten Falle und vor der eigenen, schmerzhaft verwundeten Nase her wirklich ist, und ob einem etwas F\u00f6rderliches einf\u00e4llt dazu, etwas Befreiendes, etwas Freundliches? Das rechte Bild zeigt eine Figur, die sich, als es entstand, selbst und gern da herumsitzen lie\u00df in einer verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig schwer definierbaren Geschichte des Zuk\u00fcnftigen eingebettet. Nat\u00fcrlich muss das, was einem einf\u00e4llt zu etwas, nicht zwanghaft etwas Freundliches sein, nein nein, das kommt ganz darauf an. Schlie\u00dflich ist Samstag, man muss wie alle Anderen f\u00fcr das Wochenende sorgen und m\u00e4hen und zum Mechaniker gehen und hat auch dabei Zeit, wenn man m\u00f6chte, zu \u00fcberlegen, worauf es einem eigentlich ankommt.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer mal wieder habe ich diese beiden in meiner Bildergalerie aus Indien neben einander auftauchenden Bilder, Photo und Pinselei, gesehen und dachte, ich f\u00fcge sie mal zusammen. 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