{"id":484,"date":"2016-08-10T06:54:39","date_gmt":"2016-08-10T06:54:39","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=484"},"modified":"2016-08-11T09:50:31","modified_gmt":"2016-08-11T09:50:31","slug":"berlin-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=484","title":{"rendered":"Berlin 5"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-486\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/20160810_0805171-195x300.jpg\" alt=\"20160810_080517[1]\" width=\"195\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/20160810_0805171-195x300.jpg 195w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/20160810_0805171-768x1180.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/20160810_0805171-666x1024.jpg 666w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/20160810_0805171.jpg 1054w\" sizes=\"auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/p>\n<p>Diese Postkarte habe ich gestern erstanden und musste so lachen, dass der Verk\u00e4ufer mitlachen musste.<\/p>\n<p>Heute, (sehr) fr\u00fch beim gr\u00fcnen Tee auf dem Luxuslager, musste ich einige herbe Kontemplationen von mir \u00fcber mich ergehen lassen, und da ich gerade einiges \u00fcber mich erz\u00e4hle, will ich auch das mitteilen bzw. teilen. Mein Blick fiel also vom Lager aus durch die offene T\u00fcr auf 4 sehr sch\u00f6ne Tuschezeichnungen in schwarzen Rahmen, die untereinander aufgeh\u00e4ngt waren. Auf einmal bemerkte ich, dass sie millimeterweise schief hingen, ich meine Millimeter, und ich konnte nicht mehr davon ablassen. Kurz und gut: ich musste aufstehen und meine Arbeit tun, es war nicht schwer. Schlimm w\u00e4re ja gewesen, wenn ich zwischen dem zweiten und dem dritten Bild den Nagel verlagert h\u00e4tte, denn da waren auch Millimeter-Differenzen, und ganz unten konnte man gar nicht ausgleichen, weil ein Lichtschalter dazwischen war! Aber mein Geist hat sich beruhigt durch das, was m\u00f6glich war. Aber nicht genug! Mir fiel ein, dass ich gestern bei den 5 Stockwerken, die man hinauf-und hinunterl\u00e4uft (froh, am Sport teilnehmen zu d\u00fcrfen), wieder darauf geachtet habe, dass ich mit rechts anfange und auch mit rechts aufh\u00f6re, sonst muss ich ja den Fu\u00df wechseln. Dabei wurde mir klar, dass die ersten Treppen jeweils 11 Stufen hatten, dh., man kann rechts anfangen und rechts aufh\u00f6ren; die letzen aber nur 10 Stufen, da hei\u00dft es dann, mit links anfangen, damit man mit rechts ankommt. F\u00fcr mich hat geniale Treppenarchitektur, und das schon lange, immer damit zu tun, dass man mit dem rechten Fu\u00df anf\u00e4ngt und auch rechts wieder ankommt&#8230;.solange man das nicht auf die Politik anwendet, du meine G\u00fcte! Wie gef\u00e4hrlich sind doch Worte. Gut, sowas wie mit den Treppen erz\u00e4hlt man ja nicht alle Tage, und ich selbst wei\u00df ja noch nicht, ob das eher bei den dunklen Geheimnissen verstaut ist oder bei den hellen Lachanf\u00e4llen. Auch: was erz\u00e4hlt man \u00fcberhaupt vom eigenen Leben und was nicht!? Zur Zeit geht ja der Fall Petra&#8230;..wie hei\u00dft sie doch noch&#8230;.durch die Presse, die gerade ihre Seelenschwere erleichtern konnte und dem grimmigen Volk verraten, was sie in dieser Position sicherlich nicht h\u00e4tte geheimhalten d\u00fcrfen, denn nun liegt in ihrem ganzen Leben eine Tr\u00fcbnis, die kaum aufzuzhellen ist ausser mit therapeutischer Begleitung! Dass es wunderbare therapeutische BegleiterInnen gibt, kann ich aus ganzem Herzen best\u00e4tigen und ich w\u00fcnsche dieser Frau, dass sie so Eine findet! Ja! Was verbirgt man, und was legt man offen!? Das ist doch eine interessante Frage.<\/p>\n<p>Und immer mal wieder von zuhause wegfahren!, und ins Woanders reisen, denn da erf\u00e4hrt man einiges \u00fcber sich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Postkarte habe ich gestern erstanden und musste so lachen, dass der Verk\u00e4ufer mitlachen musste. 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