{"id":4166,"date":"2017-12-14T05:00:55","date_gmt":"2017-12-14T05:00:55","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=4166"},"modified":"2017-12-14T05:00:55","modified_gmt":"2017-12-14T05:00:55","slug":"guter-dinge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=4166","title":{"rendered":"gute(r) Dinge"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4183\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171213_070603-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"258\" height=\"158\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171213_070603-300x183.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171213_070603-768x469.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171213_070603-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171213_070603.jpg 1765w\" sizes=\"auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4184\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/20171213_073120.png\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"158\" \/><\/p>\n<h5>Man muss sie ja aufmerksam sehen und finden, die guten Dinge und Nachrichten, wie zum Beispiel auch dieses Bild mit der lagernden Kuh unter dem Banianbaum, so zeitlos wie ein altes Gem\u00e4lde. Daneben hat jemand eine Statue hingesetzt, die ich mir dann n\u00e4her angeschaut habe, s.o., immer wieder staunensbereit \u00fcber ihre Formen und Inhalte, \u00a0soweit erkennbar. \u00a0Als ich sehe, dass die Figur 6 Gesichter hat, wei\u00df ich, dass es nicht Brahma sein kann, denn der hat nur f\u00fcnf. Es ist Karthik, h\u00f6re ich, der Sohn von Surya Dev, der Sonne, weil hier die Sonne ein Gott ist, m\u00e4nnlich, und das \u00e4ndert auch an der weiblich erscheinenden Schminke nichts. Auf dem Weg habe ich Prithvi zum ersten Mal wieder gesehen, der junge Mann, der mit 5 Jahren einen Unfall hatte, bei dem er ein Bein verloren hat und nun herumsitzt, um M\u00fcnzen f\u00fcr sich und seine Mutter zu sammeln. Er war gut drauf, weil jemand ihm ein k\u00fcnstliches Bein sponsert, ich halte die Daumen. Dann musste ich nochmal Daumen halten, weil mir Dipu, ein Brahmane, der nicht weit vor meinem Fenster seine Brahmanendienste anbietet, von gro\u00dfen Spannungen in der Familie erz\u00e4hlt, denn seinem Bruder und seiner Frau ist nach 9 Jahren Ehe (dankbarer Blick da hin, wo Gott vermutet wird), ein Zwillingsp\u00e4rchen beschert worden, gleich zwei S\u00f6hne (!), aber eine Fr\u00fchgeburt, und sie bangen um das Leben des Einen, dem es nicht gut geht. Mit Daumen halten ist hier Segen geben gemeint, ich tue mein Bestes und habe tats\u00e4chlich heute fr\u00fch an den kleinen Wurm gedacht mit dem tiefen Wunsch, er m\u00f6ge den Anderen nicht alleine zur\u00fccklassen. Vielleicht sollten sie die Beiden zusammenlegen, habe ich vorgeschlagen, weil es mal so eine Geschichte gab, wo eine Nachtschwester dem sterbenden Kleinen seinen Bruder dazugelegt hat in den Brutkasten, und er hat gelebt&#8230;..Und dann habe ich noch eine sehr sch\u00f6ne Geschichte zu erz\u00e4hlen, sozusagen die Fortsetzung der Liebesgeschichte, deren Zeugin ich (und viele andere) seit ein paar Jahren sein durfte, zwischen einem m\u00e4chtigen Lemuren, einer silbrigen Affenart, die man gerne mit Hanumann, dem Affengott, abgleicht, und einer braunen, kleinen, weiblichen \u00c4ffin, die sich offensichtlich f\u00fcr ein Zusammenleben entschieden haben, wie auch immer es gekommen sein mag. Leztes Jahr war sie schwer am Schwanz verwundet und wird in dem Lemurenstamm nur widerwillig und angstbesetzt geduldet, denn die Braunen sind verhasst und haben auch mich letztes Jahr gebissen. Aberaberaber&#8230;.was sehe ich hier entlangturnen, mitten in der silbrigen Meute: die braune Dame. Der Schwanz muss wohl abgefallen sein, aber auf ihrem R\u00fccken turnte ein kleines \u00c4ffchen, ich war sprachlos vor \u00dcberraschung. Dann bin ich zu Mohan und habe ihn gefragt, ob er das mitbekommen hat. Ja klar, sagt er, sie sind immer noch zusammen, und sie hatte noch ein Kleines, das ist jetzt selbst\u00e4ndig. Zwei Kinder hatten die Beiden miteinander! Ich hoffe, ich erhasche noch ein Bild von ihnen. Sie waren oft auf meiner Terrasse vorher, jetzt wohnen da zwei Katzen, vielleicht bleiben sie deshalb fern. So, das war nicht schlecht f\u00fcr einen Morgen, denn auch meine Wasserpumpe im Haus wurde durch die \u00fcbliche hypnotische Penetranz, mit der man hier etwas geregelt bekommt, wieder repariert, eine sehr pers\u00f6nliche Freude, aber was ist schon &#8222;pers\u00f6nlich&#8220;. In einer ihrer Synapsenkammern machte sie sich eine kleine Notiz unter der Rubrik &#8222;evtl. Denkenswertes&#8220;.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man muss sie ja aufmerksam sehen und finden, die guten Dinge und Nachrichten, wie zum Beispiel auch dieses Bild mit der lagernden Kuh unter dem Banianbaum, so zeitlos wie ein altes Gem\u00e4lde. 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