{"id":3779,"date":"2017-10-03T08:16:41","date_gmt":"2017-10-03T08:16:41","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=3779"},"modified":"2017-10-03T08:29:34","modified_gmt":"2017-10-03T08:29:34","slug":"aber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=3779","title":{"rendered":"aber"},"content":{"rendered":"<p><a id=\"category-add-toggle\" class=\"hide-if-no-js taxonomy-add-new\" href=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-admin\/post-new.php#category-add\"> <\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3781\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171002_170343-211x300.png\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171002_170343-211x300.png 211w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171002_170343.png 634w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/p>\n<h5>Also ich war jetzt nicht am Gr\u00fcbeln, ob zum Tag der Einheit verbal etwas aus mir herauskommen will. Zum Gl\u00fcck bewegt sich mein Blog in der von mir erschaffenen Rubrik &#8222;Positive Falle&#8220;, d.h. ich freue mich t\u00e4glich \u00fcber das Abenteuer, hier am &#8222;Digital Window&#8220; zu sitzen und meiner urspr\u00fcnglichen Yoganautik-Definition treu zu bleiben. Aber d a s nat\u00fcrlich nur nebenher, denn ich brauchte nicht lange zu warten, da wurde mir von meiner eigenen Hand ein St\u00fcck Papier zugeschoben. Es war ein Schnipsel wie so viele, nach denen man sich automatisch beim Herumgehen im Raum b\u00fcckt und dadurch auch gleich die R\u00fcckenmuskeln st\u00e4rkt. Aber da dieser Schnipsel aus feinem Papier war, \u00fcberlegte ich kurz, wo er wohl hingeh\u00f6rte, und schaute deshalb darauf. Dort stand, was oben im Bild zu sehen ist, n\u00e4mlich eins der wunderbaren Gedichte, die von zwei Worten und einem Zeichen leben k\u00f6nnen. Was, frage ich mich, k\u00f6nnte man am Tag der Einheit Tieferes sagen als &#8222;Aber: da\u00df&#8220;. Es ist eine Botschaft, wie sie nur der arglose \u00c4ther erschaffen kann, denn man versteht sofort, ohne in eine mentale Bem\u00fchung zu kommen, den ganzen Sinn des Urgrundes.\u00a0 Denn eben: d\u00a0 a ss die Dinge so sind, wie sie sind, ist eines, a b e r dass sie nur so sind, weil wir so sind, wie wir sind, ist ein anderes. Wo der Tag automatisch vereint, ist f\u00fcr viele auch der Genuss des l\u00e4ngeren Schlafes und Schlafes Bruder, der durch die klimatischen Verh\u00e4ltnisse noch unterst\u00fctzt wird. Hier und da wird es Feiern geben und Versicherungen, dass wir das schaffen. Dass wir das &#8222;Wir&#8220; schaffen, das von den Einzelnen abh\u00e4ngt. Kein Wir ohne Einzelne. Wenn Einzelne ein Wir brauchen, damit sie nicht vereinzeln, das ist oft nicht so hilfreich. Aber wenn ein Wir einen Einzelnen braucht, das geht auch meistens nicht gut. Es kommt nat\u00fcrlich immer darauf an, wer das Wir ist und wer der Einzelne. In der Erkenntnis, dass wir alle beides sind, wird es noch komplexer, aber auch interessanter. Jede\/r Einzelne hat Wirkung auf das Wir, aber das Wir ist auch nicht ohne in der Wirkung auf den Einzelnen. Ob ein in einem bestimmten System geschultes Bewusstsein wirklich in eine Einheit mit einem v\u00f6llig anders geschulten System kommen kann, fragt sich. Was ist \u00fcberhaupt eine Einheit? Einige Einheiten flattern durch Klappen des Gehirngewebes, die mit der Einheit unter Menschen gar nichts zu tun haben&#8230;..Nehmen Sie bitte eine Einheit davon&#8230;.oder so. Ich pers\u00f6nlich habe feststellen d\u00fcrfen, dass alle meine vorzeigbaren Heldentaten durch die Liebe geschenkt wurden. Ich meine, dass da, wo die Liebe sp\u00fcrbar ist, Einzelne herumgehen, die automatisch ein eher wohlwollendes Wir bilden. Warum sollten die Dinge nicht gelingen, die einem am Herzen liegen. An der Politik ist so unangenehm, dass egal, wie rechtschaffen jemand an die Probleme rangeht, sie werden immer zu L\u00fcgnern. Zum Beispiel: von wegen will man die Catalanen bei sich haben! Man will die Sch\u00e4tze nicht verlieren, die dort bei denen lagern und ihre unabh\u00e4ngige Existenz erm\u00f6glichen. Aber gut, heute ist Ruhetag, Tag der deutschen Einheit. W\u00e4re der irrsinnige T\u00e4ter aus Las Vegas als Deutscher in einem unserer Hotels am Fenster gestanden als Warnsignal, was so alles unsichtbar in den Gehirnen rumort und in den H\u00e4usern gebunkert wird, h\u00e4tte es den Einheitstag m\u00e4chtig beeintr\u00e4chtigt. So viel Trauer in so viel Leben! &#8230;Auf der R\u00fcckseite meines Matrix-Schnipsels standen auch noch zwei Worte, die sind nicht ganz so zug\u00e4nglich, aber auch sch\u00f6n: &#8222;d\u00fcrfen&#8220; und &#8222;unmitte&#8220;. Man k\u00f6nnte daraus jetzt nat\u00fcrlich den Satz bilden &#8222;das D\u00fcrfen in der Unmitte&#8220;, an den sich sofort ein ungeschriebener Gesellschftsroman kn\u00fcpft, oder, da man von den verborgenen Buchtstaben ausgehen kann, sich in ein &#8222;unmittelbares D\u00fcrfen&#8220; hineinman\u00f6vrieren. Zum Tag der Einheit! Die unmittelbare Einheit sein d\u00fcrfen bzw sein k\u00f6nnen, die man ist. Wer tr\u00e4gt die Verantwortung?<\/h5>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3780\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171002_170225-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"122\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171002_170225-169x300.jpg 169w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171002_170225-768x1365.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171002_170225-576x1024.jpg 576w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/20171002_170225.jpg 1062w\" sizes=\"auto, (max-width: 122px) 100vw, 122px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Also ich war jetzt nicht am Gr\u00fcbeln, ob zum Tag der Einheit verbal etwas aus mir herauskommen will. Zum Gl\u00fcck bewegt sich mein Blog in der von mir erschaffenen Rubrik &#8222;Positive Falle&#8220;, d.h. ich freue mich t\u00e4glich \u00fcber das Abenteuer, hier am &#8222;Digital Window&#8220; zu sitzen und meiner urspr\u00fcnglichen Yoganautik-Definition treu zu bleiben. Aber d [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3779","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3779","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3779"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3779\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3786,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3779\/revisions\/3786"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3779"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3779"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3779"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}