{"id":2717,"date":"2017-05-20T08:33:05","date_gmt":"2017-05-20T08:33:05","guid":{"rendered":"http:\/\/yoganauten.de\/?p=2717"},"modified":"2017-05-20T08:33:05","modified_gmt":"2017-05-20T08:33:05","slug":"ausgewogen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=2717","title":{"rendered":"ausgewogen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2718\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170520_092824-286x300.jpg\" alt=\"\" width=\"286\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170520_092824-286x300.jpg 286w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170520_092824-768x806.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/20170520_092824.jpg 950w\" sizes=\"auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\">Ich nehme ja gerne und oft die luxuri\u00f6se Gegebenheit in Anspruch, den Planeten und seine wahrnehmbaren Manifestationen immer mal wieder auf verschiedene Weise zu betrachten. Alles kommt mir m\u00f6glich vor, aber nicht unbedingt wahrscheinlich. Ich hege auch,\u00a0 gut dosiert, bestimmte Vorlieben. Eine davon ist eine Betrachtung, auf die ich gerne zur\u00fcckkehre, weil ich sie am Kern meines Wesens f\u00fcr nachvollziehbar halte, und das ist, dass das &#8222;Alles&#8220; immer in h\u00f6chstm\u00f6glicher Ausgewogenheit existiert. Einfach so, aus sich heraus, und auch ungeachtet der Requisiten oder der Spielarten der SpielerInnen im grunds\u00e4tzlich paradiesischen Set-up. In Gespr\u00e4chen gibt es dann oft den Hinweis auf das Grauen menschlicher Handlungsweisen, oder die scheinbare Ungleichverteilung der Schicksale, oder die notgedrungene Anwesenheit eines Gottes, der das alles f\u00fcr uns durchgr\u00fcbeln soll usw&#8230;.. Aber genau die pr\u00e4zise Wahrnehmung des Dunklen bringt ja erst die Wahrnehmung der Helligkeit hervor. Daher k\u00f6nnte man in der jetztzeitigen Situation davon ausgehen, dass sich dem Abgrund gegen\u00fcber automatisch ein Aufgrund bildet, der unter jeweiligen Bedingungen zur Verf\u00fcgung steht. Das Bedingungslose habe ich noch nicht wirklich wahrnehmen k\u00f6nnen. Sicherlich gibt es ein Reich jenseits des Tellerrandes, aber wer ist Teller, und wo ist Rand, und was ist Reich? Auch wenn der alte, bew\u00e4hrte Weg verlassen werden muss&#8230;(Hey, Wanderin der Welten! Das Auge sieht dich auf dem Pfad des Unbegrenzten &#8211; Der Alte Weg &#8211; Gedanken eines stillen Tempels. Gewissheit hier am Ursprung, dass Neuheit in dem Selbst entstehen kann und muss -Gewissheit, dass der losgel\u00f6ste Geist sich n\u00e4hrt von der Erinnerung an die Oase unseres Seins. Gewissheit, dass das Sich-wieder-finden auf der inneren Reise die Quelle birgt der Hochzeit des Feuers mit dem Eis.\u00a0 )&#8230;das floss so ein, ein fr\u00fcherer Text&#8230;.ja, wenn also der Alte Weg verlassen werden muss, so wird sich doch mE\u00a0 die grundlegende Ausgleichung auch dadurch nicht beirren lassen, denn die ma\u00dflose Freiheit, die hier herrscht, kann sich ja nur durch automatische Ausgleichung jeweils selbst regulieren. Die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten dieses Vorgangs sind kein Geheimnis, obwohl der Geist immer aufs Neue entstaubt werden muss. Das Einzige, was man braucht, ist eine gute Dosis freischwebender Zeit, um sich dem Wesen einfacher Dinge widmen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<pre><\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich nehme ja gerne und oft die luxuri\u00f6se Gegebenheit in Anspruch, den Planeten und seine wahrnehmbaren Manifestationen immer mal wieder auf verschiedene Weise zu betrachten. 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