{"id":24451,"date":"2026-10-13T07:57:03","date_gmt":"2026-10-13T07:57:03","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=24451"},"modified":"2026-10-13T07:57:03","modified_gmt":"2026-10-13T07:57:03","slug":"vorstellen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=24451","title":{"rendered":"vorstellen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261012_174038-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24450\" style=\"width:411px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261012_174038-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261012_174038-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261012_174038-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261012_174038-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261012_174038-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261012_174038-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261012_174038-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261012_174038-rotated.jpg 1778w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:52px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Vorstellungskraft ist ein m\u00e4chtiges Instrument, das vermutlich jedem Menschen zur Verf\u00fcgung steht. Doch zum Gl\u00fcck hact auch sie ihre Grenzen, die man selbst einsetzen kann und zuweilen auch muss. Denn es kann einem passieren, dass man bestimmte Entscheidungen, die Menschen treffen, so wenig verstehen und sich deshalb auch nicht in sie hineinversetzen kann in ihre Entscheidungen, dass es das Vorstellungsverm\u00f6gen zum Einhalten bringt. Man kann es ebenfalls als einen Schutzmechanismus sehen, der einen bewahrt vor unvorsichtigem Verst\u00e4ndnis. Ich denke, man kann immer noch ein Qu\u00e4ntchen Mitgef\u00fchl haben mit einem Irrwisch wie Elon Musk, aber was ist zum Beispiel mit Pete Hegseth, dem amerikanischen Verteidigungsminister, der entscheiden kann, dass ein Todeskanditat \u00f6ffentlich, also auf Fernsehkan\u00e4len, hingerichtet wird. Da kann es im Gehirn zu flimmern beginnen, oder bei Foltermethoden und Hungersn\u00f6ten, da ist es vielleicht angebrachter, den Kopf zu senken, wenn man keinen Aktivistenzugang hat. Und ist es nicht doch gerade das Unvorstellbare, das menschliche Kr\u00e4fte entfachen kann, die die Tr\u00e4ger:innen selbst nicht kannten. Die Emp\u00f6rung. Die Wut. Das Ausma\u00df des Missbrauchs, die ungeheuerlichen Auswirkungen des Selbstgef\u00e4lligen auf die Menschheit, die zum gro\u00dfen Teil gelenkt werden m\u00f6chte, aber vergessen hat oder nie wusste, wohin sie gelenkt werden m\u00f6chte. Dieser Planet ist ja nicht als Straflager konzipiert, auch wenn es einigen so vorkommt. Die Frage ist, ob sie sich \u00fcberhaupt etwas anderes vorstellen k\u00f6nnen, die Schattenfiguren des Dramas, wenn es sich in eine Trag\u00f6die verwandelt. Allerdings muss man gestehen, dass das auch eine gute Zeit ist f\u00fcr Kom\u00f6dianten, und das Kom\u00f6diantische genau d a eintreten kann, wenn das Ganze so absurd wird, dass man es sich nicht mehr vorstellen kann. Bis neue Aufgaben sich zeigen.<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vorstellungskraft ist ein m\u00e4chtiges Instrument, das vermutlich jedem Menschen zur Verf\u00fcgung steht. Doch zum Gl\u00fcck hact auch sie ihre Grenzen, die man selbst einsetzen kann und zuweilen auch muss. 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