{"id":24388,"date":"2026-10-07T07:54:26","date_gmt":"2026-10-07T07:54:26","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=24388"},"modified":"2026-10-07T09:14:07","modified_gmt":"2026-10-07T09:14:07","slug":"escape-the-matrix","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=24388","title":{"rendered":"Escape the Matrix"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261007_091405-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24387\" style=\"width:373px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261007_091405-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261007_091405-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261007_091405-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261007_091405-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261007_091405-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261007_091405-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261007_091405-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/20261007_091405-500x500.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:55px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Der treffsichere Aufruf  &#8218;Escape the Matrix&#8216; ist mir zu ersten Mal in einem Caf\u00e9 in Portugal aufgefallen. Man bekommt ja nicht nur Informationen aus dem medialen Netzwerk, sondern auch aus meditativen Prozessen. \u00dcberall ist die Suche und die Forschung nach brauchbarem Wissen vorherrschend. Zum Beispiel was der Mensch, der Mensch an sich, braucht, um hier auf diesem herausfordernden Planeten eine einigerma\u00dfen ertr\u00e4gliche Story hinzukriegen. Denn sind es nicht tats\u00e4chlich alles mehr oder minder unterhaltsame Geschichten, an denen wir alleine und im Gemeinsamen permanent mitchoreographieren. Auf einmal f\u00e4llt auf (ma\u00e9e hier, mal dort), dass etwas aus dem Ruder l\u00e4uft. Das Brauchen kann nicht mehr erf\u00fcllt werden. Die Einen brauchen mehr Rechenzentren, die Anderen was zu essen. Da ber\u00fchrt sich was nicht mehr, ein zerrissenes Netz baumelt im Ungewissen. Das Ganze nur ein Zirkus? Eine Vorf\u00fchrung? Eine Show? Nur so, zur Unterhaltung!?. Und niemand mehr, den man fragen k\u00f6nnte. Wir sind alle gemeinsam durch die Besserwisserschulung gegangen, der Verlauf des Scriptes war dennoch nicht aufzuhalten. Ich wei\u00df auch nicht, ob es au\u00dferhalb der Matrix noch was gibt, wo man sich hinbeamen k\u00f6nnte. Aber von innen her, da ist es m\u00f6glich, die innere Freiheit mit der h\u00f6chstm\u00f6glichen Einfachheit in Verbindung zu bringen. D.h., d a wieder ankn\u00fcpfen, wo etwas verloren ging. Dass durch die Distanz N\u00e4he erst m\u00f6glich ist.<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der treffsichere Aufruf &#8218;Escape the Matrix&#8216; ist mir zu ersten Mal in einem Caf\u00e9 in Portugal aufgefallen. Man bekommt ja nicht nur Informationen aus dem medialen Netzwerk, sondern auch aus meditativen Prozessen. \u00dcberall ist die Suche und die Forschung nach brauchbarem Wissen vorherrschend. 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