{"id":24282,"date":"2026-09-19T08:04:03","date_gmt":"2026-09-19T08:04:03","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=24282"},"modified":"2026-09-19T08:08:44","modified_gmt":"2026-09-19T08:08:44","slug":"verursachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=24282","title":{"rendered":"verursachen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260918_171249-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24281\" style=\"width:363px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260918_171249-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260918_171249-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260918_171249-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260918_171249-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260918_171249-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260918_171249-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260918_171249-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260918_171249.jpg 1883w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Das Verursachte betrachtend<\/h6>\n\n\n\n<div style=\"height:57px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Es ist das Bewusstsein, das einem beibringt, wie man die Dinge sieht. Man selbst als Ausdruck des Bewusstseins. Einerseits und anscheinend v\u00f6llig belanglos, ein Staubkorn unter Staubk\u00f6rnern, und andrerseits eben d a s: man selbst, in die Mitte des Spiels geworfen. Fr\u00fch schon tr\u00e4gt man Kost\u00fcm, die einen, um unterzutauchen, andere, um aufzutauchen. Oder auf und ab, wie man es sp\u00e4ter in den gro\u00dfen Werken dann wieder finden kann, etwa wenn sich auch Halbg\u00f6tter an den Pfahl binden lassen, um den Versuchungen, dem illustren Fl\u00fcgelschlag des dunklen Engels widerstehen zu k\u00f6nnen, ach, so viele ver\u00fchrerische Dinge hier zu tun auf Erden. Und keine\/r, der oder die es verbietet. Und wer will heuzutage noch einen Gott anklagen, dass er das alles versemmelt habe, oder warum er nicht eingreift oder Donald Trump aus dem Aktionsfeld schmettert. Auch kein Jesus mehr, der wutentbrannt durch die Tempelhallen stiebt und tacheles redet. Alles zu seiner Zeit, das St\u00fcck ist ja noch nicht zu Ende. Und geht vielleicht nur scheinbar zu Ende und denkt sich dann was Neues aus. Oder l\u00e4sst d a s, was gelungen ist, sich sammeln zu einem Kernprojekt, das sich irgendwann wieder in Gang setzt. Es ist schwer vorstellbar, dass vom Menschlichen gar nichts \u00fcbrig bleibt. Aber vielleicht haben wir ja das, was uns m\u00f6glich war, gelebt. Aber es wa\u00e4e nicht das Bewusstsein, wenn es nicht weitere M\u00f6glichkeiten in Betracht ziehen w\u00fcrde. Gegen die Gelassenheit des inneren Raumes eine Gegenbewegung setzen. Geichzeitig die Einsamkeit des Partikels und die Verbundenheit mit allem wahrnehmen, und sein. Das ist das Angebot. Jeder Ausdruck (Mensch) in seiner Ausgangsposition, ausger\u00fcstet mit der Frage: wer bin ich.<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Verursachte betrachtend Es ist das Bewusstsein, das einem beibringt, wie man die Dinge sieht. Man selbst als Ausdruck des Bewusstseins. 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