{"id":24247,"date":"2026-09-14T07:51:22","date_gmt":"2026-09-14T07:51:22","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=24247"},"modified":"2026-09-14T08:00:09","modified_gmt":"2026-09-14T08:00:09","slug":"24247","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=24247","title":{"rendered":"ratsam"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260913_165604-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24246\" style=\"width:423px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260913_165604-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260913_165604-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260913_165604-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260913_165604-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260913_165604-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260913_165604-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260913_165604-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/20260913_165604.jpg 1998w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:62px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Als dieses Bild entstanden ist, musste ich mich wieder einmal bem\u00fchen zu verstehen, was es bedeuten k\u00f6nnte. Das ist ja nicht bei jedem Bild so, auch wenn keines davon auf einer vorgefassten Idee beruht. F\u00fcr mich geh\u00f6ren Ideen und ihre Umsetzung ins Denken, das zu bestm\u00f6glichem Handeln gef\u00fchrt werden kann. Bei einem Bild will ich, dass es mir etwas verr\u00e4t, was ich (noch) nicht wei\u00df. Zum Beispiel, wie Farben miteinander in Verbindung treten, oder wie etwas im Inneren einem Auftauchen von m\u00f6glicher Form widerstrebt, und warum. Wenn Form sich aber durchsetzt, will ich zuweilen wissen, was es mir sagt. Unten im Bild liegt ein Mensch und wirkt schlafend. Aber ein Auge ist etwas ge\u00f6ffnet und darin kann man eine gewisse Angst erkennen. Berechtigt, denn von oben l\u00e4sst sich das Bedrohliche herab und greift nach dem Ruhenden. Schon Fu\u00df und Klaue entgehen dem menschlichen Blick und erlauben einem den Eintritt ins D\u00e4monische. An diesem Punkt spricht es zu mir nicht nur als meine eigene k\u00fcnstliche Intelligenz, sondern mir wird noch einmal auf dieser Ebene des unbewussten Signals klar, dass die Bedrohung insofern relevant ist, dass das apolkalyptische Theater, dem diese Supernerdhelden aus dem Darknetbilderbuch sich verschrieben haben, sich aus dem Bann der Verschw\u00f6rungstheorien herausgel\u00f6st hat. Denn ja, so wird berichtet, sie bauen sich Bunker, diese Narren, damit sie das, was sie geschaffen haben, \u00fcberleben k\u00f6nnen. Denn danach, also, wenn so viele wie m\u00f6glich vernichtet sind, soll ihr eigenes Reich kommen, das nun als Buchtitel vorhandene Werk &#8218;The Nerd Reich&#8216;. Ob das nun tats\u00e4chlich eintritt, nein, wissen wir nicht. Aber wir k\u00f6nnen schon sp\u00fcren, dass es einen Abw\u00e4rtssog gibt, eine entfesselte Gier nach dem Hineinst\u00fcrzen ins Schwarze Loch, und auszul\u00f6schen das Leid der menschlichen Dem\u00fctigung. Doch auch wenn man dem eine Spur Verst\u00e4ndnis entgegenbringen kann (denn ein als nicht gelungen empfundenes Leben macht ja keine Freude), so muss man sich der Vernunft und der L\u00f6sungsbereitschaft des Geistigen doch verbundener f\u00fchlen, damit man nicht mitgerissen wird in den Schlund des Wurmlochs. Aber nicht nur deshalb. Denn in jeder Situation, sei sie auch noch so furchterregend, k\u00f6nnen nur unsere eigenen Werte behilflich sein und uns genau d a stabilisieren, wo ein Teil des menschlichen Bewusstseins sich freiwillig in den Wahnsinn begibt. Das ist unbedingt zu vermeiden. Deswegen ist es ratsam, erschreckt  aufzuwachen vom Traum des Menschseins, denn ein Wind bringt die Nachricht in alle W\u00fcsten und Felder: dass es damit, also mit dem Mensch sein, auch zuende sein kann&#8230;aber nicht muss.<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als dieses Bild entstanden ist, musste ich mich wieder einmal bem\u00fchen zu verstehen, was es bedeuten k\u00f6nnte. Das ist ja nicht bei jedem Bild so, auch wenn keines davon auf einer vorgefassten Idee beruht. F\u00fcr mich geh\u00f6ren Ideen und ihre Umsetzung ins Denken, das zu bestm\u00f6glichem Handeln gef\u00fchrt werden kann. 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