{"id":24058,"date":"2026-08-17T07:58:14","date_gmt":"2026-08-17T07:58:14","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=24058"},"modified":"2026-08-17T08:05:12","modified_gmt":"2026-08-17T08:05:12","slug":"regnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=24058","title":{"rendered":"regnen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260815_164837-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24057\" style=\"width:394px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260815_164837-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260815_164837-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260815_164837-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260815_164837-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260815_164837-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260815_164837-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260815_164837-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260815_164837.jpg 1984w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:57px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Es regnet. Zwei wichtige Worte. Und nein, es ist nicht sch\u00f6n, irgendwo in der Welt H\u00e4user abbrennen zu sehen, ganz zu schweigen von den Tieren. Das menschliche Leben aus der Not zu retten ist wichtig, aber ist es tats\u00e4chlich so viel wichtiger als das der Tiere. Oder wie w\u00e4r&#8217;s am Montagmorgen mit dem Zulassen des Satzes &#8218;Wir leben in der Welt der Tiere&#8216; (und nicht umgekehrt). Aber erst einmal erleichtert sein wegen dem leisen Tr\u00f6pfeln da drau\u00dfen. Noch nicht genug f\u00fcr alle dunklen Stellen des Waldes, aber ein gemeinsames Durchatmen, so, als w\u00e4re etwas haarscharf nochmal gutgegangen, wo man fast schon auf das Schlimmste gefasst war. Man wei\u00df ja, das Schlimmste kann kommen, aber es muss nicht. Oder das (imaginierte) Schlimmste kommt genau an dem Punkt, an dem man eh nicht mehr teilhaben m\u00f6chte. Es ist nicht so schlecht, sich etwas vorzubereiten, damit man nicht vom Vorhersehbaren \u00fcberrannt wird. Aber an keiner der Versionen klebt ein Garantieschein. Wird es (z.B.) der deutschen Regierung gelingen, sich die AfD soweit wie m\u00f6glich vom Hals zu halten, also sein lassen, aber nicht zu nah ranlassen. Und wie konnte es \u00fcberhaupt dazu kommen, dass sie so nahe rankomen konnten, wie die meisten vom &#8218;Uns&#8216; es sich gar nicht vorstellen konnten. Und ist trotzdem geschehen und stolziert herum mit der schwarzen Todesflagge f\u00fcr die demokratische Praxis und f\u00fcr&#8217;s Multikulti. Wenn Gehorchen wieder modern wird. In der Zwischenzeit d\u00e4mmen an allen Fronten die Helden und Heldinnen der Zeit die lodernden Flammen ein. Das ist Rettung, aber nicht Heilung. Und wie krank die Wurzel des Ganzen wirklich ist, wirft die Frage auf, von welcher wirklichen Wirklichkeit aus man es beurteilen k\u00f6nnte. Was uns, bzw. mich, schnurstracks zur angebotenen Weisheit des Momentes bringt: erst einmal den Regen und seine Wirkung genie\u00dfen.<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es regnet. Zwei wichtige Worte. Und nein, es ist nicht sch\u00f6n, irgendwo in der Welt H\u00e4user abbrennen zu sehen, ganz zu schweigen von den Tieren. Das menschliche Leben aus der Not zu retten ist wichtig, aber ist es tats\u00e4chlich so viel wichtiger als das der Tiere. 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