{"id":23966,"date":"2026-08-03T08:02:57","date_gmt":"2026-08-03T08:02:57","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23966"},"modified":"2026-08-03T08:02:57","modified_gmt":"2026-08-03T08:02:57","slug":"23966","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23966","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260801_174325-1008x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23965\" style=\"aspect-ratio:0.9843750234693295;width:422px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260801_174325-1008x1024.jpg 1008w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260801_174325-295x300.jpg 295w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260801_174325-768x781.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260801_174325-1511x1536.jpg 1511w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/20260801_174325-rotated.jpg 1842w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:56px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ich lebe am Rande eines Waldes, und wenn ich am Computer sitze und die Augen davon weghebe, schaue ich durch die ge\u00f6ffnete Weite des Fensters auf B\u00e4ume. Alles sehr gr\u00fcn, heute auch windstill. Still, aber lebendig. Irgendwo anders, doch  ebenfalls zeitnah, rast ein vollkommen entgleistes Programm auf diese Art der Lebendigkeit zu. Ich dachte fr\u00fcher auch, dass die Natur \u00fcberwunden werden muss. Also die eigene Natur so zu gestalten, dass sie einem selbst bek\u00f6mmlich vorkommt. Dass ich mit mir unter allen Umst\u00e4nden gut leben und kooperieren kann und mich darauf verlassen, dass ich jeweils bem\u00fcht bin, das Beste beizutragen, das mir gerade m\u00f6glich ist. Und vielleicht hat der Mensch sein h\u00f6chstes Potential noch gar nicht erreicht. Selbst wenn er beim &#8218;Tellerwaschen, Holzholen&#8216; (vor und nach der Aufkl\u00e4rung) landen w\u00fcrde, was dann. Klar, man k\u00f6nnte wie der Baum sein, stabil und lebendig. Dem Ganzen gewachsen. Und doch rast etwas schier Unausweichlices auf uns zu. Es schwingt die Flaggen einer neuen Lebensvollkommenheit. Einer neuen und entwickelteren Spezie Mensch entgegen. Es verk\u00fcndet die Erl\u00f6sung von den \u00dcbeln Entt\u00e4uschung und Angst. Es muss nur mit der Technik verschmolzen werden. Man muss steinreich sein, denn es braucht Rechenzentren. Dann entgleitet auf einmal das Ding seinem Sch\u00f6pfer, was wiederum unrechtm\u00e4\u00dfige Sch\u00f6pfung beweist. Liebe, und tu, was du willst. Vermutlich die einzige Freiheit, die es hier auf diesem Planeten gibt: die Liebe in ihrem Unbeirrbarkeits-Gewand. Kann frei sein, wo sie nicht schadet. Und wo sie schadet, ist sie weder frei noch sich selbst. Und da schauen wir dem Gespenst jetzt mal mutig ins Auge. K\u00fcnstliche Intelligenz also gegen das Unbeirrbare? Beides greift zu den verf\u00fcgbaren Instrumenten und Waffen. Du kannst, sagte der Gott der Liebe zu seinem Menschenfreund: Du kannst deinem Schicksal nicht ausweichen.<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich lebe am Rande eines Waldes, und wenn ich am Computer sitze und die Augen davon weghebe, schaue ich durch die ge\u00f6ffnete Weite des Fensters auf B\u00e4ume. Alles sehr gr\u00fcn, heute auch windstill. Still, aber lebendig. Irgendwo anders, doch ebenfalls zeitnah, rast ein vollkommen entgleistes Programm auf diese Art der Lebendigkeit zu. Ich dachte fr\u00fcher [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-23966","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23966","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23966"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23966\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23969,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23966\/revisions\/23969"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/yoganauten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}