{"id":23739,"date":"2026-06-26T07:13:40","date_gmt":"2026-06-26T07:13:40","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23739"},"modified":"2026-06-26T07:13:40","modified_gmt":"2026-06-26T07:13:40","slug":"hitzig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23739","title":{"rendered":"hitzig"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084303-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23738\" style=\"width:400px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084303-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084303-300x300.jpg 300w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084303-150x150.jpg 150w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084303-768x768.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084303-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084303-365x365.jpg 365w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084303-500x500.jpg 500w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084303.jpg 1894w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">So schleicht sich dann die Gewohnheit ein, das scheinbar Unvermeidliche als die neue Norm zu aktivieren. Auf von kreativem Denken unber\u00fchrten Ebenen wird entschieden, die Erforschung der Kernursachen zu vermeiden. N\u00e4mlich, dass auch wir alle an der Superoberhitze mitgebastelt haben. Die Zusammenh\u00e4nge der Katastrophen epischen Ausma\u00dfes sind immer erkennbar, doch es ist gerade die Sichtbarheit dieser Zusammenh\u00e4nge, die gewisse Signale in menschlichen Systemen ausl\u00f6st wie \u00c4ngste und Verdr\u00e4ngung und das Gef\u00fchl, irgend jemand anderes als man selbst m\u00fcsse entscheiden. Die da oben. Doch wer wei\u00df schon, ob es ein Oben und ein Unten nur deswegen gibt, weil der Geist des Menschen sich selbsr definiert und einreiht in die vorhandenen und vertrauten Strukturen. Bei 30 Grad ist hitzefrei, viel h\u00f6her ging&#8217;s (fr\u00fcher) nicht. Jetzt ist auch da die Grenze durchbrochen worden. Allerdings habe ich bei meinem ersten Aufenthalt in Indien, sehr lange her, einmal 56 Grad erfahren, viele indische Menschen sind gestorben, aber offensichtlich kann man es unter g\u00fcnstigen Bedingungen auch \u00fcberleben. Und pl\u00f6tzlich werden beneidete Wohnungen zu wahren H\u00f6llen, in denen das Atmen schwerf\u00e4llt. Vielleicht bewegt sich tats\u00e4chlich ein Gong durchs Weltall und weist mit ihrem theatralischen Klang auf die Tatsache hin, dass wir schon mittendrin sind im \u00dcbergang, im (eher kurzen) Zeitalter des \u00dcbergangs, und darin wird niemand jemanden treffen, der wei\u00df, wie es weitergeht. Attention, traveller!!!<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So schleicht sich dann die Gewohnheit ein, das scheinbar Unvermeidliche als die neue Norm zu aktivieren. Auf von kreativem Denken unber\u00fchrten Ebenen wird entschieden, die Erforschung der Kernursachen zu vermeiden. 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