{"id":23730,"date":"2026-06-24T07:33:29","date_gmt":"2026-06-24T07:33:29","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23730"},"modified":"2026-06-24T07:33:29","modified_gmt":"2026-06-24T07:33:29","slug":"nicht-so-gut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23730","title":{"rendered":"(Nicht) (so) gut (?)(!)"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"321\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084454-321x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23729\" style=\"aspect-ratio:0.31347507993120977;width:99px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084454-321x1024.jpg 321w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084454-94x300.jpg 94w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084454-768x2449.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084454-482x1536.jpg 482w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084454-642x2048.jpg 642w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260624_084454-scaled.jpg 803w\" sizes=\"auto, (max-width: 321px) 100vw, 321px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:47px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie hell und wie dunkel es in dieser Welt werden kann, dar\u00fcber gibt es viele Berichte und Ger\u00fcchte. Und Gerichte, die Menschen in ihren verschiedenen Kulturen einsetzen, um hier eine gewisse Regelung zu erreichen, nicht selten mit Zwang. Auch gibt es den Muezzin, der die beiden F\u00e4den, den schwarzen und den wei\u00dfen, beobachtet, um exakt bei ihrer Verschmelzung zum abendlichen Gebetsgesang anzuheben. Und entsteht da nicht die Grauzone, in der wir Menschen uns gerne aufhalten, um nicht d i e gravierenden Entscheidungen treffen zu m\u00fcssen, die unserem selbstgew\u00e4hlten Weg den Stempel aufdr\u00fccken. Daf\u00fcr ist ja die Matrix da, wo die kniffligen Fragen auftauchen, die wir uns zum Studium herausholen, damit wir eigenf\u00fc\u00dfig an den Grenzen herumtanzen k\u00f6nnen. Hier entstehen die pers\u00f6nlichen Muster und das Handwerkzeug, mit dem wir den Herausforderungen begegnen. Man kann zum Beispiel beobachten, dass es bei beiden, dem sogenannten Gut und dem sogenannten B\u00f6se, eine \u00e4hnliche Steigerung gibt, die entlarvt. Wenn ich, wie zum Beispiel Robert Oppenheimer, der Vater der Atombombe, hinten im Auto eine Bombe habe (Little Boy) und wei\u00df, was sie anrichten kann und wird, wenn ich meinem luziferischen Zwang nicht Einhalt gebieten kann, ja dann, was bleibt, k\u00f6nnte man fragen, dann wohl \u00fcbrig vom Robert. Auch an Elon Musk oder Peter Thiel kann man sehen, dass Intelligenz durchaus eine gef\u00e4hrliche Waffe ist, eine Rasierklinge an der Nabelschnur des Menschlichen an sich. Fr\u00fcher h\u00e4tte man sie leichtsinnig mit Tieren verglichen, die Trumps und die Netanjahus usw., aber meine G\u00fcte, ich bin ja nur ein Gast in ihrer einfachen und klaren Tierwelt. Und viele der &#8218;Guten&#8216; sitzen schon im Knast, denn Macht macht Hunger auf mehr. Irgendwann muss man das Mausgrau verlassen, fragt sich nur, an welcher Stelle man rauskommt. Und als wer.<\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie hell und wie dunkel es in dieser Welt werden kann, dar\u00fcber gibt es viele Berichte und Ger\u00fcchte. Und Gerichte, die Menschen in ihren verschiedenen Kulturen einsetzen, um hier eine gewisse Regelung zu erreichen, nicht selten mit Zwang. 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