{"id":23706,"date":"2026-06-20T08:49:38","date_gmt":"2026-06-20T08:49:38","guid":{"rendered":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23706"},"modified":"2026-06-20T08:49:38","modified_gmt":"2026-06-20T08:49:38","slug":"23706","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/yoganauten.de\/?p=23706","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"837\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260620_094840-837x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23705\" style=\"aspect-ratio:0.8173830876127365;width:359px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260620_094840-837x1024.jpg 837w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260620_094840-245x300.jpg 245w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260620_094840-768x939.jpg 768w, https:\/\/yoganauten.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/20260620_094840.jpg 847w\" sizes=\"auto, (max-width: 837px) 100vw, 837px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:56px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ich denke, es ist geistig und k\u00f6rperlich gesundheitsf\u00f6rdernd, wenn man sich klarmacht, dass es auf die oft dringlich gestelte Frage, was wir (Menschen) hier eigentlich machen, keine letzten Antworten gibt. Ich bin nicht f\u00fcr Sinnsuche, denn was, wenn gar kein Sinn angeboten wird? Und wer w\u00e4re \u00fcberhaupt zust\u00e4ndig daf\u00fcr, ihn anzubieten oder zu erzeugen, also ihn, den Sinn. &#8218;Frei&#8216;, sagte mal  jemand (Wilhelm Busch) ist der Anfang, und frei das Ende. Was dazwischen liegt, ist notwendig&#8216;. So bleibt einem erst einmal nichts anderes \u00fcbrig, als die vorgefundene Geschichte menschlichen Tun und Lassens als eine Realit\u00e4t zu erfahren. Auf das von Menschen bereits Gebastelte wird Anspruch erhoben, eins f\u00fchrt unentwegt zum anderen, und das, in was wir sitzen und gehen ist das Resultat. Bin ich machtlos? Nein, jede\/r kann mitspielen. Man muss nur Gelegenheit haben, zu dieser Erkenntnis zu kommen. Man hat zum Beispiel verstanden, dass Kinder unterrichtet werden m\u00fcssen in vielerlei Dingen, damit sie Entscheidungen treffen k\u00f6nnen in der herausfordernden Gestaltung des eigenen Weges. Irgendwann merkt man, dass es keine\/r besser wei\u00df. Ja, besser k\u00f6nnen schon, vieles, also unendlich vieles besser k\u00f6nnen als ich, aber besser wissen, was die Kernfragen betrifft? Und wohin und an wen sind sie zu richten. Nehmen wir einmal die Frage des Roboters als Gef\u00e4hrt\/in\/en. Frage ich Elon Musk, der die Dinger baut, ob das zu zufriedenstellendem Austausch kommen kann, oder frage ich mich selbst, ob ich sowas \u00fcberhaupt will. Egal, wie zukunftstr\u00e4chtig es erscheint. Das Handlungsfeld ist nicht frei von ansteckenden Krankheiten, und tats\u00e4chlich fabriziert der Zusammenprall der Gem\u00fcter die endlosen Geschichten und Kapitel und Epochen, die das zeitlose Epos bilden. Jede\/r ist frei, das Menschsein unter Betrachtung zu stellen, oder ein paar Anekdoten dazuzuf\u00fcgen. Nur das Spiel wei\u00df, was auf dem Spiel steht.    <\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich denke, es ist geistig und k\u00f6rperlich gesundheitsf\u00f6rdernd, wenn man sich klarmacht, dass es auf die oft dringlich gestelte Frage, was wir (Menschen) hier eigentlich machen, keine letzten Antworten gibt. Ich bin nicht f\u00fcr Sinnsuche, denn was, wenn gar kein Sinn angeboten wird? 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